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Lichtung 16 zum Thema Bioökonomie

Auf dem Bild ist das angeschnittene Cover der Lichtung 16 zu sehen.

Die neu erschienene Lichtung widmet sich dem Wald als eine tragende Säule des nachhaltigen Wirtschaftens.

Die Bioökonomie ist längst mehr als ein strategischer Begriff. Sie ist ein Schlüsselthema für die Weiterentwicklung der Europäischen Union unter dem Motto „Stärken stärken!“. Holz, Wald und nachwachsende Rohstoffe stehen dabei im Zentrum der nachhaltigen Bioökonomieentwicklung: als Bausteine für Klimaschutz, regionale Wertschöpfung und den Ersatz fossiler Ressourcen.
Die Titelgeschichte beleuchtet, warum Europas Wälder entscheidend für die Bioökonomie sind, welche Rolle Forschung und forstliche Praxis dabei spielen. Der Wald ist dabei ein dynamisches System, dessen Leistungsfähigkeit nach wie vor von kluger Steuerung und langfristiger Perspektive abhängt.
Wir freuen uns, die langjährige ORF-Moderatorin und Waldliebhaberin Christa Kummer für ein Gespräch gewonnen zu haben. Einen fundierten Kommentar zur aktuellen Lage der Bioökonomie steuert Georg Rappold, Abteilungsleiter für Holzpolitik, Bioökonomie und Innovation im BMLUK, bei. Darüber hinaus bedanken wir uns bei der renommierten bildenden Künstlerin Anna Meyer, die das Werk „Aronschild“ für Seite 4 zur Verfügung gestellt hat.
Das Heft widmet sich auch einer anderen, wichtigen Leistung des Waldes, und zwar der Schutzleistung, eindrucksvoll berechnet im Projekt ÖKO-SCHU-WA. Schließlich führt Sie die Rubrik „Wald woanders“ diesmal nach Kosovo.

Als Bonusbeilage gibt es diesmal ein Poster mit den wichtigsten Kennzahlen des österreichischen Waldes (zu finden im Webshop des BFW).

Wir wünschen eine interessante Lektüre!
Peter Mayer und Marianne Schreck