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Fachinstitut

Naturgefahren

Das Institut für Naturgefahren entwickelt praxisorientierte Methoden, um menschlichen Lebensraum zu sichern. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zur Entstehung, Entwicklung und Wirkung alpiner Naturgefahren, wie Lawinen, Muren, Wildbäche und Rutschungen. Damit werden wichtige Grundlagen für einen nachhaltigen Schutz des alpinen Lebensraumes bereitgestellt, insbesondere dafür, dass der Wald auch in Zeiten der Klimaänderung und des gesellschaftlichen Wandels seine vielfältigen Leistungen für Mensch und Natur erbringen kann.   

Institutsleitung

Dr. Jan-Thomas Fischer
M +4366488508289
jt.fischer@bfw.gv.at

Sekretariat

MitarbeiterInnen

Faten Abdel Salam
faten.abdel-salam@bfw.gv.at
DI(FH) Matthias Heider
Joseph Pirner
Meinhard Pittracher
Lisa Puschmann
Benedikt Rieder MSc

Projekte &
Forschungsergebnisse

Rindbach – ein alpines Langzeitbeobachtungsgebiet für die Schutzwaldforschung - Projekt MEZG-Rindbach

Ein integrales Einzugsgebietsmanagement hilft, Schäden zu vermeiden. Im Rindbach bei Ebensee (Oberösterreich) wird daher ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet eingerichtet.

Beispiel einer digital generierten Karte.

Machine-Learning für Boden und Schnee - Ergebnisse

Anwendungen des maschinellen Lernens kommen bei zwei Projekten des Bundesforschungszentrums für Wald zum Einsatz. Der Fokus liegt auf der Schneedecke und dem Boden.

Schutzwald mit Straße

BFW-Praxistag 2023: Schutzwald im Wandel - Tagung

In einem gebirgigen Land wie Österreich wären ohne einen wirksamen Schutzwald weite Teile nicht bewohnbar. Was muss geschehen, damit der Österreichische Wald auch in Zukunft vor Naturgefahren schützen kann? Das wird am 24. und 26. Jänner 2023 beim BFW-Praxistag 2023 in Ossiach und Traunkirchen thematisiert.

Mann sitzt mit einem Regenschirm vor einem Beregnungsexperiment

Wie Hochwässer entstehen - Projekt SSF-FORCING

Die letzten Jahre waren von Hitze und Trockenheit geprägt und hat es dann endlich geregnet, gab es oft Überschwemmungen. Eine Forschungsgruppe aus Österreich, Deutschland und der Schweiz schaut sich genauer an, wie es zu Hochwässern kommt.

Drohnenaufnahme des Murgrabens im oberen Bereich des Mühltalbaches

Rekonstruktion einer Katastrophe - Projekt ErDok Stubai

Eine Serie heftiger Unwetter hat im Sommer 2022 im Stubaital schwere Schäden verursacht. In den am stärksten betroffenen Gebieten wird nun versucht, die Ereignisse zu rekonstruieren.

Aufsicht auf eine Berglandschaft mit vielen gefallenen Bäumen

Transnationale Abschätzung des Risikos von Stürmen und deren Folgen - Projekt TRANS-ALP

Im Rahmen des UCPM Projekts TRANS-ALP arbeiten Institutionen aus Italien und Österreich zusammen, um für das Gebiet Trentino-Alto Adige/Südtirol, Venetien sowie Osttirol und die jeweiligen angrenzenden Regionen eine verbesserte Vorhersage der Auswirkungen von Sturmereignissen zu entwickeln.