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Fachinstitut

Naturgefahren

Das Institut für Naturgefahren entwickelt praxisorientierte Methoden, um menschlichen Lebensraum zu sichern. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zur Entstehung, Entwicklung und Wirkung alpiner Naturgefahren, wie Lawinen, Muren, Wildbäche und Rutschungen. Damit werden wichtige Grundlagen für einen nachhaltigen Schutz des alpinen Lebensraumes bereitgestellt, insbesondere dafür, dass der Wald auch in Zeiten der Klimaänderung und des gesellschaftlichen Wandels seine vielfältigen Leistungen für Mensch und Natur erbringen kann.   

Institutsleitung

Dr. Jan-Thomas Fischer
M +4366488508289
jt.fischer@bfw.gv.at

Sekretariat

MitarbeiterInnen

Faten Abdel Salam
faten.abdel-salam@bfw.gv.at
DI(FH) Matthias Heider
Stefan Madreiter
Benedikt Rieder MSc
Lucas Sattlegger

Projekte &
Forschungsergebnisse

Bundesschutzwaldplattform 2021: die Vorträge - Folien als Downloads

Am 9. und 10. September 2021 fand die 5. Bundesschutzwaldplattform statt. Die Vorträge finden sie hier zum Herunterladen.

Neue Leitung für den Bereich Schnee & Lawine - Neubesetzung

Seit September 2021 leitet Dr. Michaela Teich die Abteilung Schnee & Lawine am Institut für Naturgefahren des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) in Innsbruck. Nach der Neubesetzung der Instituts-Leitung mit Dr. Jan-Thomas Fischer ist nun auch die Leitung für den Bereich Schnee & Lawine neu bestellt worden. Mit der international ausgerichteten Forstwissenschaftlerin ist die Teamspitze nun […]

Wenn Türen klemmen - OPERANDUM

Immer mehr Risse an Hauswänden haben am Vögelsberg (Tirol) die Alarmglocken schlagen lassen. Sichtbar wurde: Der Hang ist in Bewegung. Veronika Lechner arbeitet im Projekt Operandum an einer naturbasierten Lösung.

Neuer Institutsleiter für die Naturgefahren-Forschung: Jan-Thomas Fischer - Nachbesetzung

Seit August 2021 leitet der international renommierte Wissenschaftler Dr. Jan-Thomas Fischer das Institut für Naturgefahren des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) in Innsbruck. Dem Schutzwald will er künftig eine größere Bedeutung einräumen.

Historische Landnutzung als Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen heute - HILAK

Hochwässer spielen im Alpenraum eine große Rolle. Deren Entstehung ist jedoch nicht hinreichend geklärt. Um diese Zusammenhänge besser zu verstehen, ist die Analyse historischer Hochwasserereignisse höchst relevant.

GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference im Rückblick - Rückblick

Die Online-„GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference” fand Ende Juni 2021 statt. Für das deutschsprachige Fachpublikum wurden die Innsbrucker Hofgespräche ebenfalls am Thema risikobasierten Lösungen im Schutzwald- und Naturgefahrenmanagement ausgerichtet.