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Fachinstitut

Naturgefahren

Das Institut für Naturgefahren entwickelt praxisorientierte Methoden, um menschlichen Lebensraum zu sichern. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zur Entstehung, Entwicklung und Wirkung alpiner Naturgefahren, wie Lawinen, Muren, Wildbäche und Rutschungen. Damit werden wichtige Grundlagen für einen nachhaltigen Schutz des alpinen Lebensraumes bereitgestellt, insbesondere dafür, dass der Wald auch in Zeiten der Klimaänderung und des gesellschaftlichen Wandels seine vielfältigen Leistungen für Mensch und Natur erbringen kann.   

Institutsleitung

Dr. Jan-Thomas Fischer
M +4366488508289
jt.fischer@bfw.gv.at

Sekretariat

MitarbeiterInnen

Faten Abdel Salam
faten.abdel-salam@bfw.gv.at
DI(FH) Matthias Heider
Lisa Puschmann
Benedikt Rieder MSc

Projekte &
Forschungsergebnisse

Überflutungsgefahr erkennen lernen mit HYDROBOD OÖ   - Projektinformation

Für die Identifikation überflutungsgefährdeter Flächen werden neben potenziellen Niederschlagsintensitäten auch Informationen zu den Bodeneigenschaften, der Vegetationsbedeckung, Geologie und Landnutzung benötigt. Diese stehen in Oberösterreich bisher weder flächendeckend noch in ausreichender Qualität zur Verfügung – das Projekt HYDROBOD-OÖ soll das ändern.

Saal mit mehreren Teilnehmenden und einem Vortragenden beim Hofburggespräch in Gradenbach

Innsbrucker Hofburggespräche in Großkirchheim - Hofburggespräche 2022

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat heuer die Hofburggespräche zum Thema Gradenbach – Extremereignisse, Schutzmaßnahmen und Forschungsarbeiten von Innsbruck nach Kärnten verlegt. Direkt am Ort des Geschehens wurde Einblick in den Stand der Naturgefahrenforschung im Gradental und am Eggerberg gegeben.

Unterirdischer Zwischenabfluss - Projektinformation

Erforschung von Einflussfaktoren von Oberflächen- und Zwischenabfluss.

BM Köstinger erhält vom Leiter der Ausbildungsstätte einen Schlüssel aus Holz überreicht

Schutzwaldzentrum am Waldcampus Österreich eröffnet - Festakt

Am 28. April 2022 wurde das Schutzwaldzentrum am Standort des WALDCAMPUS Österreich eingerichtet. Der Fokus liegt auf Aus- und Weiterbildung, Beratung und Bewusstseinsbildung, Wissens- sowie Technologietransfer.

Hütte im Zillertal vor Berg- und Schutzwaldkulisse

Hohe Erwartungen an den Schutzwald - Reportage

Rund 30 % der Waldfläche in Österreich ist als Schutzwald ausgewiesen. Er verhindert Lawinenabgänge, Muren und Steinschlag. Gegenüber extremen Wetterereignissen ist aber auch seine Wirkung begrenzt.

Risikomanagement von Rutschungen und Steinschlag - Projekt RECIPE

Der Klimawandel verändert das Auftreten und den Ablauf von Naturgefahrenprozessen. Die für den Katastrophenschutz zuständigen Institutionen stehen somit vor der Herausforderung, ihre Bewältigungsstrategien an die neuen, komplexen Herausforderungen sich ändernder Risikoszenarien anzupassen.