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Fachinstitut

Naturgefahren

Das Institut für Naturgefahren entwickelt praxisorientierte Methoden, um menschlichen Lebensraum zu sichern. Im Mittelpunkt stehen Untersuchungen zur Entstehung, Entwicklung und Wirkung alpiner Naturgefahren, wie Lawinen, Muren, Wildbäche und Rutschungen. Damit werden wichtige Grundlagen für einen nachhaltigen Schutz des alpinen Lebensraumes bereitgestellt, insbesondere dafür, dass der Wald auch in Zeiten der Klimaänderung und des gesellschaftlichen Wandels seine vielfältigen Leistungen für Mensch und Natur erbringen kann.   

Sekretariat

MitarbeiterInnen

Faten Abdel Salam
DI(FH) Matthias Heider
Stefan Madreiter
Benedikt Rieder MSc
Lucas Sattlegger

Projekte &
Forschungsergebnisse

GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference im Rückblick - Rückblick

Die Online-„GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference” fand Ende Juni 2021 statt. Für das deutschsprachige Fachpublikum wurden die Innsbrucker Hofgespräche ebenfalls am Thema risikobasierten Lösungen im Schutzwald- und Naturgefahrenmanagement ausgerichtet.

Lösungen für die nachhaltige Bewirtschaftung der Schutzwälder - Online-Konferenz

GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference | Konferenz zum Thema risikobasierte Bewirtschaftung von Schutzwäldern findet am 28. und 29. Juni 2021 online statt.

AvaRange | Das Strömungsverhalten von Lawinen messen - Kooperation zur Erforschung der Lawine

In-Flow-Daten mit hoher Präzision in realen Lawinenszenarien sind das Produkt des Kooperationsprojekts von BFW-Institut für Naturgefahren Innsbruck, TU Berlin und Universität Innsbruck. Dieser Ansatz kommt nun erstmalig bei Lawinen zur Anwendung.   Das zerstörerische Potenzial von gravitativen Massenflüssen, wie z. B. Schneelawinen, hat in Gebirgsregionen große sozioökonomische Auswirkungen. Unser derzeitiges Verständnis der Strömungsdynamik auf Partikelebene […]

AvaDrone | Drohneneinsatz für den Lawinenschutz - Lawinenforschung mit Drohne

Drohnen eröffnen neue Möglichkeiten für den Schutz des Menschen vor Lawinen. Das BFW-Institut für Naturgefahren in Innsbruck arbeitet gemeinsam mit der Firma Höhenarbeit an einem System zur effizienten Beurteilung von Gefahrenbereichen. Drohnen zeichnen sich besonders durch ihre hohe Flexibilität für verschiedenste Einsätze, ihre relativ geringen Anschaffungs- und Unterhaltungskosten sowie schnelle Verfügbarkeit aus. Sie werden daher […]

Karl Kleemayr

Dr. Karl Kleemayr verstorben - Nachruf

Die Mitarbeiter*innen des Instituts für Naturgefahren des BFW trauern über den Verlust ihres Freundes, Kollegen und Institutsleiters, Dr. Karl Kleemayr, der am 26. Februar 2021 viel zu früh verstorben ist.

Fortbildungsangebot für Schnee- und Lawinenprofis - Schulungen

Jährlich werden hohe Summen in den Ausbau von Beschneiungsanlagen sowie den Schutz von Mensch und Infrastruktur vor Lawinen investiert. Gleichzeitig bedrohen klimatische Veränderungen den Erfolg der heimischen Tourismusbranche und stellt Ingenieure vor neue Herausforderungen, um passenden Schutz vor Naturgefahren zu bieten.