Lichtung 17 zum Thema Künstliche Intelligenz
Beitragsinhalt
Die neueste Lichtung beleuchtet das Thema „Künstliche Intelligenz“ und ihre Bedeutung in Forschung und Wissenschaft.
Natürlich intelligent. Unter diesem Motto steht diese Ausgabe der Lichtung. Künstliche Intelligenz verändert, wie wir forschen, Daten auswerten und Entscheidungen treffen. In der Waldforschung eröffnet sie neue Möglichkeiten, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und große Datenmengen sinnvoll zu nutzen. Dieses Heft zeigt, wie KI unsere Arbeit bereits heute unterstützt, und nach welchen Regeln wir sie einsetzen.
Beispiele aus der Biodiversitätsforschung, der Waldinventur und unserer hauseigenen Waldstatistik zeigen, wie moderne Methoden wissenschaftliche Erkenntnisse ergänzen und fundierte Entscheidungen unterstützen. Einen umfassenden Blick auf Chancen und Grenzen der Künstlichen Intelligenz im Bereich Forstwirtschaft bietet der Gastkommentar des KI-Experten Andreas Holzinger, BOKU University.
Welche Rolle Modelle in unserer Gesellschaft spielen, und wie KI diese Modelle noch stabiler machen kann, zeigt ein Interview mit dem Data-Scientist, bekannt aus der Corona-Pandemie: Nikolas Popper. Ergänzt wird der Schwerpunkt durch die Kunstseite mit einer Arbeit von dem österreichischen Künstler Hans Schabus. Weiters informieren wir über Neues aus unseren Standorten Ossiach und Traunkirchen. Die Rubrik „Wald woanders“ führt diesmal nach Südkorea.
Bei aller Offenheit für neue Technologien vertreten wir eine klare Haltung: KI ist ein Werkzeug, die Verantwortung für Bewertungen und Entscheidungen muss beim Menschen bleiben. Dieses Prinzip der Qualitätssicherung verteidigen wir, denn Qualität entsteht durch Erfahrung, kritisches Denken und Verantwortung.
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