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News

Gruppenbild der Personen, die das Trainingssystem FWSafeXR testen konnten.

Zukunft in der Forstausbildung mit XR-Trainingssystem - FAST Traunkirchen

Mit dem erweiterten XR-Trainingssystem FWSafeXR wird forstliche Arbeitssicherheit künftig digital erlebbar.

Zu sehen ist die Titelseite des Leitfadens Biodiversität im Waldbau. Es ist ein Habitatsbaum zu sehen, der Platz für Lebensraum bietet.

Orientierungshilfe und Serviceplattform für mehr Biodiversität im Wald - Download

Mit dem Abschluss des LE-Projekts „WaWiP – Waldbiodiversität von der Wissenschaft zur Praxis“ erhalten Waldbesitzer:innen und Waldbewirtschafter:innen in Österreich zwei zentrale Werkzeuge, um Biodiversität in ihren Wäldern gezielt zu fördern.

Pressemeldungen
Eichenprozessionsspinner Raupen sammeln sich um einen Ast einer Eichenkrone

Der Eichenprozessionsspinner im Fokus - Information

Jedes Jahr treten sie ihren Marsch auf Eichenbäumen an. Das ist für Eichen nicht lebensbedrohlich, kann allerdings beim Menschen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Die feinen Brennhaare können unangenehme Hautreizungen bis hin zu Atemproblemen verursachen.

Institut für Waldschutz

Naturwaldreservate-Programm in Österreich - Biodiversität im Wald

Naturwaldreservate sind Waldflächen, die für die natürliche Entwicklung des Ökosystems bestimmt sind und in denen jede unmittelbare Beeinflussung unterbleibt. In Österreich gibt es 195 Reservate.

Abteilung für Naturwaldreservate
Raupe eines Pinienprozessionsspinners

Pinienprozessionsspinner in Kärnten  - Information

Der Pinienprozessionsspinner hat sich in Kärnten etabliert und breitet sich langsam aus. Milder werdende Winter ermöglichen seine Entwicklung – mit Folgen für Waldökosysteme und Gesundheitsschutz.

Institut für Waldschutz
Karte von der Steiermark

Neue Metadatenbank zu Versuchsflächen sichert Wissen über Waldökosysteme -

Das BFW und die Landwirtschaftskammer Steiermark bauten eine neue Metadatenbank für solche Flächen in der Steiermark auf - ein wichtiger Meilenstein für die Erhaltung des Wissens aus diesen Versuchen.

Abteilung für Waldwachstum
Auf diesem Bild ist Österreich mit dem Content der Bodenkarte ebod zu sehen.

eBOD Update 2025: Auflösung der Bodenformen mit mehreren Teilflächen & neue Suchfunktion - Update

Mit dem jüngsten Update der eBOD (Digitale Bodenkarte) wurden zentrale Verbesserungen umgesetzt, die den praktischen Nutzen für Anwender:innen deutlich erhöhen.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden
Zwei Frauen stehen sich gegenüber und halten ihre Hände aneinander.

Frauen in der Forstwirtschaft: Nimm am Mentoring teil - Informationen zum Programm

Der dritte Durchgang des erfolgreichen Mentoring-Programms startet im Februar 2026, Bewerbungen sind bis 15. November 2025 möglich.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales
Mehrere Pilze sind aus der Froschpersepktive zu sehen, die leuchtend in einem dunklen Wald stehen

BlütenFeuerWald: Digitales Exit-Game für Sekundarstufe I - Lehrunterlage

Löst die Rätsel, rettet den Wald! Das Spiel „BlütenFeuerWald“ des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entführt Schüler:innen in eine magische Welt – eine Art „Hogwarts des Waldes“. Hier lernen sie, den Wald vor den Folgen des Klimawandels zu schützen.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Chromosomen sichtbar machen - Parkia biglobosa

Parkia biglobosa oder Néré ist eine vielseitig genutzte Baumart Afrikas. Trotzdem weiß man wenig über sie. Christoph Dobe¨ vom Institut für Waldgenetik erforscht sie nun.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Standortskartierer stehen im Wald, blaue T-Shirts

Dynamische Waldtypisierung der Steiermark - FORSITE

Das Land Steiermark beauftragte ein Konsortium unter der Beteiligung des BFW mit einer „dynamischen Waldtypisierung“, welche eine moderne Standortskartierung umfasst.

Abteilung für Standort und Vegetation
Hangrutschung im Mölltal, Kärnten

Versteckte Gefahren: Rutschungen und Hangmuren - Modellierung

In den letzten Jahren haben extreme Niederschlagsereignisse vermehrt Rutschungen ausgelöst, bei denen nicht nur Schäden an Siedlungen und Infrastruktur, sondern auch Todesopfer zu beklagen waren.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie