
Innsbrucker Hofburggespräche: Abfluss
Abfluss in Einzugsgebieten – Einfluss von Standort und Bewirtschaftung
Mitarbeiter:innen der Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie des Instituts für Naturgefahren am BFW waren und sind gemeinsam mit Partner-Institutionen (WLV, BOKU, Universität Innsbruck u.v.a.) in den letzten Jahren in einer Vielzahl von Forschungsprojekten um das Themengebiet „Abfluss in Einzugsgebieten“ engagiert. Aus vielen dieser Projekte liegen interessante, praxisrelevante Ergebnisse vor. Diese wurden im Rahmen der Innsbrucker Hofburg-Gespräche einem breiten Fachpublikum vorgestellt. Die Vorträge geben Einblicke in aktuelle Methoden und Erkenntnisse aus den Bereichen Risiko-, Hochwasser-, Wald- und Einzugsgebietsmanagement, unter Berücksichtigung des Einflusses von Standort und Bewirtschaftung auf die hydrologischen Prozesse und den Abfluss in alpinen Einzugsgebieten.
Folien zum Herunterladen
DI Karl Hagen – BFW, Institut für Naturgefahren, Wien
„Eine Methode zur Bewertung und zum Management von Risiken in Wildbächen aktuell und im Kontext des Klimawandels (Ausgewählte Ergebnisse aus dem Projekt X_Risk-CC)“ (Folien als PDF)
DI Veronika Lechner – BFW, Institut für Naturgefahren, Innsbruck
„Dem Zwischenabfluss auf der Spur: Wohin das Wasser fließt und wie wir es messen (Ergebnisse aus dem FWF-Projekt SSF – Subsurface Stormflow)“ (Folie als PDF)
DDI Michael Aichinger – WLV, Sektion Tirol, Gebietsbauleitung Unteres Inntal
„Bestimmung des Gebietsabflusses über Fließhöhensensoren – eine einfache, kostengünstige und vielversprechende Methode in Einzugsgebieten ohne Direktmessung (Ergebnisse aus dem Waldfonds-Projekt MEZG-Rindbach)“ (Folien als PDF)
Assoc.-Prof. Dr. Clemens Geitner – Universität Innsbruck, Institut für Geografie
„Das Projekt HILUC – Ziele, Konzept und Kooperationen“ (Folien als PDF)
Maximilian Gröber M.A. – Universität Innsbruck, Institut für Geschichtswissenschaften und Empirische Kulturwissenschaft
„Erschließung von Waldzuständen und -nutzungen des 19. Jahrhunderts in Tirol durch historische Quellen“
DDI Roman Schrott – Universität Innsbruck, Institut für Geografie
„Einfluss historischer Waldnutzungspraktiken auf die historische Kohlenstoffspeicherung und Nährstoffversorgung in den Wäldern Tirols“
Lukas Müller MSc – Universität Innsbruck, Institut für Geografie
„Szenario-basierte Abflussmodellierung der Auswirkungen historischer Landnutzung in den Jahren 1850, 1960 und 2020 für kleine alpine Einzugsgebiete“
DI Maximilian Behringer – BOKU, Institut für Waldökologie
„Befahren von Waldböden mit schweren Maschinen – Einfluss auf den Abfluss (Ergebnisse aus dem Waldfonds-Projekt HoBo)“ (Folien als PDF)
Univ.-Prof. DI Dr. Christian Scheidl – BOKU, Institut für Alpine Naturgefahren
„Zwischen Abflussverstärkung und Infrastrukturrisiko: Wie Forststraßen und Rückegassen Extremereignisse prägen“ (Folien als PDF)
Andrew Giunta MSc – BFW, Institut für Naturgefahren, Innsbruck
„Vom Almweideboden zum Schutzwald: 60 Jahre Wachstum einer Hochlagen-Aufforstung in Haggen im Sellrain/Tirol (Waldfonds-Projekt BERGAUF)“ (Folien als PDF)
Mag. Klaus Klebinder – BFW, Institut für Naturgefahren, Innsbruck
„Großskalige Modellierung und Bewertung forstlicher und hydrologischer Standortseigenschaften Österreichs (Waldfonds-Projekte FORSITE)“ (Folien als PDF)