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Projects and research

Sämtliche Artikel und Beiträge zu Projekten und Forschung des BFW finden Sie hier. Über unsere Suche im Menü können Sie alle Beiträge durchsuchen und filtern.

Aufsicht auf eine Berglandschaft mit vielen gefallenen Bäumen

Transnationale Abschätzung des Risikos von Stürmen und deren Folgen - Projekt TRANS-ALP

Im Rahmen des UCPM Projekts TRANS-ALP arbeiten Institutionen aus Italien und Österreich zusammen, um für das Gebiet Trentino-Alto Adige/Südtirol, Venetien sowie Osttirol und die jeweiligen angrenzenden Regionen eine verbesserte Vorhersage der Auswirkungen von Sturmereignissen zu entwickeln.

Institut für Naturgefahren

Überflutungsgefahr erkennen lernen - Projekt HYDROBOD-OÖ

Für die Identifikation überflutungsgefährdeter Flächen werden neben potenziellen Niederschlagsintensitäten auch Informationen zu den Bodeneigenschaften, der Vegetationsbedeckung, Geologie und Landnutzung benötigt. Diese stehen in Oberösterreich bisher weder flächendeckend noch in ausreichender Qualität zur Verfügung – das Projekt HYDROBOD-OÖ soll das ändern.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie
Zwei Waldarbeiter und ein kleines Mädchen betrachten einen Fichtenzweig. Daneben stehen links mehrere junge Baumpflanzen in Töpfen

Forstliche Innovationsräume für Climate-Smart-Forestry - Projekt

Das Projekt, unter der Leitung des Bundesforschungszentrums für Wald, soll die zukünftige Waldentwicklung der Steiermark im laufenden Jahrhundert für Waldbesitzer*innen erleb- und begreifbar machen.

Abteilung für Waldbau

Trittsteinbiotope fördern Biodiversität im Wald - WF-Projekt ConnectPLUS

Das Waldfonds-Projekt ConnectPLUS dient der Erhaltung, Verbesserung, und Wiederherstellung von von naturschutzfachlich wertvollen Trittsteinbiotop-Flächen. Diese dienen als Fortpflanzungs- oder Rückzugsorte für zu schützende Arten.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Saal mit mehreren Teilnehmenden und einem Vortragenden beim Hofburggespräch in Gradenbach

Gradenbach – Extremereignisse und Schutzmaßnahmen - Hofburggespräche 2022

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat heuer die Hofburggespräche zum Thema Gradenbach – Extremereignisse, Schutzmaßnahmen und Forschungsarbeiten von Innsbruck nach Kärnten verlegt.

Institut für Naturgefahren
Lila Akeleie von oben fotografiert

Biodiversität österreichischer Wälder im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des Projektes WaldBIOLOG werden der Status sowie die Trends der österreichischen Waldbiodiversität im Klimawandel bewertet. Dies erfolgt durch eine Neuberechnung des Biodiversitätsindex Wald.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Blätter der Hainbuche

Baumartenatlas - Baumartenportraits

Es gibt 3,4 Mrd. Bäume mit 65 Baumarten in Österreichs Wäldern. Das Institut für Waldinventur stellt die häufigsten Baumarten Österreichs vor.

Institut für Waldinventur

Resiliente Auwälder als ökologische Korridore im Biosphärenpark Mur-Drau-Donau - REFOCuS

Im Projekt REFOCuS wird an Waldbau- und Naturschutzkonzepten für den Biosphärenpark Mur-Drau-Donau gearbeitet und es werden Empfehlungen für grenzüberschreitenden Saatguttransfer entwickelt.

Abteilung für Waldbau

Entwicklung von ökosystembasierten Konzepten im Risikomanagement für Naturgefahren und Klimawandel - GreenRisks4Alps

GreenRisk4Alps wird neue forstwirtschaftliche und ökosystembasierte Bewirtschaftung im Alpenraum testen, umsetzen und etablieren. In sechs Pilot-Regionen werden Risikomanagementsysteme implementiert.

Institut für Naturgefahren

Richtlinien für sachgerechte Bodenrekultivierung land- und forstwirtschaftlicher Flächen - Broschüre

Der Fachbeirat für Bodenfruchtbarkeit und Bodenschutz hat Richtlinien für eine sachgerechte Bodenrekultivierung land- und forstwirtschaftlich genutzter Flächen erarbeitet.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

BFW-Bestimmungsfächer „Raupen und Afterraupen“ - Kompaktes Wissen

Ein Autorenteam unter der Leitung von James Connell vom BFW hat 35 wichtige, schädigende Raupen und Afterraupen mit Bildern dokumentiert und beschrieben.

Institut für Waldschutz

Fortbildungsangebot für Schnee- und Lawinenprofis - Schulungen

Jährlich werden hohe Summen in den Ausbau von Beschneiungsanlagen sowie den Schutz von Mensch und Infrastruktur vor Lawinen investiert. Gleichzeitig bedrohen klimatische Veränderungen den Erfolg der heimischen Tourismusbranche und stellt Ingenieure vor neue Herausforderungen, um passenden Schutz vor Naturgefahren zu bieten.

Abteilung für Schnee und Lawine