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News

grün glänzender Asiatischer Eschenprachtkäfer in Nahaufnahme

Neues Merkblatt zum Asiatischen Eschenprachtkäfer - Merkblatt

Der Asiatische Eschenprachtkäfer gilt als meldepflichtiger EU-Quarantäneschädling; er bedroht unsere Eschenbestände, die bereits unter dem Eschentriebsterben leiden. Ein Merkblatt des BFW erklärt, wie man einen Befall an Esche durch den Käfer schnell erkennt.

Institut für Waldschutz
Waldstück mit Totholz

Neue Studie zur Priorisierung von Trittsteinflächen - Studie

Das Trittsteinbiotope-Team des BFW hat eine neue Studie zur Identifizierung und Priorisierung von geeigneten Trittsteinflächen für österreichische Wälder veröffentlicht.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Fichtensämlinge in Töpfen im Versuchsgarten Tulln

Flächen für neue Herkunftsversuche von Fichte gesucht - Open Call

Das BFW sucht Flächen und Partner:innen für die Anlage neuer Herkunftsversuchsflächen. Dies geschieht im Rahmen des Projektes WaldFit zur "Assisted Migration" der Fichte (Picea abies).

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Douglasienzweig mit Zapfen

Chancen für Österreichs Wald: Nichtheimische Baumarten bringen Vorteile - BFW-Studie

Douglasie, Küstentanne, Roteiche und Co. können künftig in Österreichs Wald eine wichtigere Rolle spielen. Eine Forschergruppe des BFW hat untersucht, welchen Einfluss nichtheimische Baumarten auf die Schutzwirkung und die Holzproduktion der Wälder der Zukunft haben.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Traubeneichen im Nationalpark Thayatal

Schatzsuche im Nationalpark - Projekt TERZ

Selektion von Traubeneichen im Nationalpark Thayatal als Grundlage für trockentolerantes Saatgut und zur Erhaltung der genetischen Diversität.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Wiese mit kleinen Tannen im Vordergrund

Klimaschutzfunktion europäischer Wälder kann nur mit „unterstützter Migration“ von Bäumen erhalten werden -

Der Klimawandel kann nicht nur mit Bäumen aus lokalen Saatgutquellen gestoppt werden, sagt eine neue Studie des Bundesforschungszentrums für Wald in Nature Climate Change.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik

Wieviel Wasser kommt den Hang herunter? - Projekt HydroBOD-OÖ

Der Klimawandel führt zu intensiveren Starkniederschlägen, die dadurch verursachten Schäden nehmen zu, vermehrt auch durch Hangwasser fernab von Gerinnen.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie
Ein Erdloch mit sichtbaren Wurzeln, daneben Arbeitsgeräte

Mehr Wurzeln in wärmerem Waldboden - Studie

Seit 15 Jahren beschäftigt sich ein Team des BFW damit, den Boden eines Bergwaldes künstlich aufzuheizen. Damit sollen die langfristigen Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung besser abschätzbar werden. Jüngste Ergebnisse zeigen, dass im um 4°C erwärmten Waldboden rund 20 % mehr Feinwurzeln vorkommen als im nicht-erwärmten Boden.

Institut für Waldökologie und Boden
Drei unterschiedliche Prachtkäferarten in Großaufnahme

Die bunte Welt der Prachtkäfer - Projekt Agrilus

Grün oder Violett – das ist normalerweise eine Entscheidung vor der man als Wiener Fußballfan steht. Im Waldschutz allerdings geht es bei dieser Fragestellung um das Fangen von Käfern.

Institut für Waldschutz
Waldbild

Wie wird der Wald klimafit? — Wissenschaft trifft Praxis - Projekt Winalp21

Wie bleibt der Wald widerstandsfähig, wenn Klimaextreme zunehmen und sich Standortbedingungen verändern? Im länderübergreifenden Interreg-Projekt Winalp21 suchen Wissenschaft und Praxis nach Antworten – theoretisch im Seminarraum, praktisch im Gelände des Höllengebirges.

Abteilung für Standort und Vegetation

High Five - Projekt

Maßnahmen zur Erhaltung der einheimischen Baumarten im äthiopischen Hochland: Verknüpfung der genetischen Erhaltung mit der Wiederherstellung artenreicher Wälder.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Wald mit kahlen Flächen durch Borkenkäferbefall im Mölltal

Osttirol und Oberkärnten: Borkenkäfersituation weiterhin kritisch - Lagebericht

In Osttirol und Oberkärnten läuft die Massenvermehrung des Buchdruckers mit unverminderter Dynamik weiter. Auch 2023 trat Stehendbefall auf großer Fläche auf, der Schadholzanfall dürfte in ähnlichen Dimensionen wie im letzten Jahr liegen.

Institut für Waldschutz