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News

Gruppenfoto vom Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz.

5 Jahre Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz: Fünf Jahre Leidenschaft für die Waldbiodiversität - Jubiläum

Seit seiner Gründung am 1. Februar 2021 hat sich das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz (I2) zu einer unverzichtbaren Säule des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entwickelt. In nur fünf Jahren ist aus einer Vision ein dynamisches Kompetenzzentrum gewachsen, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit verbindet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Auf dem Bild ist das angeschnittene Cover der Lichtung 16 zu sehen.

Lichtung 16 zum Thema Bioökonomie - Magazin

Die neu erschienene Lichtung widmet sich dem Wald als eine tragende Säule des nachhaltigen Wirtschaftens.

KI-generierte Grafik zeigt einen Übergang von zerstörtem Wald zu einem grünen Wald

Summer School 2026 am BFW in Wien - Weiterbildung

Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2023 findet im Juli die vierte Summer School zum Thema „Anpassung der Wälder an den Klimawandel mit besonderem Schwerpunkt auf unterstützter Migration“ statt.

Wald mit Bäumen, die von Borkenkäfern befallen sind und absterben.

Steigende Temperaturen, steigendes Risiko für Borkenkäferschäden: Modelle helfen beim Waldschutz - Review

In den vergangenen zwei Jahrzehnten kam es vermehrt zu Massenvermehrungen von Borkenkäfern, insbesondere des Buchdruckers (Ips typographus), die auf immer größeren Flächen deutlich höhere Schäden verursachten als früher. Eine neue Übersichtsstudie von Forschenden der BOKU University unter Mitwirkung des BFW zeigt, wie moderne Risikomodelle dazu beitragen können, Europas Wälder besser vor der durch den Klimawandel zunehmenden Gefährdung durch Borkenkäfer zu schützen.

Institut für Waldschutz
Eine Erwachsene steht hinter drei Mädchen in einem Labor und beobachtet ihr Tun.

Die Bodenwelt entdecken  - Bodenpädagogik

Das FFG-Talente-Regional-Projekt „MIKRO – MESO – MAKRO“ macht die verborgene Welt unter unseren Füßen für Kinder und Jugendliche erfahrbar. Gemeinsam mit Forschungseinrichtungen (Umweltbundesamt, AGES, BOKU) und Schulen wird Boden als Lebensraum, Klimafaktor und Grundlage unserer Ernährung neu entdeckt.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination
David Keßler während seines Vortrags

Praxistag 2026 – Klimafitter Wald: Chancen der Digitalisierung - Einblicke

Beim BFW-Praxistag 2026 stellten Forscher:innen des Bundesforschungszentrums für Wald aktuelle Projekte und Forschungsergebnisse vor.

Institut für Waldökologie und Boden
Buchenblätter im herbst, verfärbt.

BFW-Praxisinformation: Die Rotbuche - BFW-Publikation

Die Rotbuche ist nach der Fichte die zweithäufigste Baumart in Österreichs Wald. Vorrangiges Ziel der Buchenbewirtschaftung muss es sein, qualitativ hochwertiges Holz zu produzieren.

Abteilung für Waldbau

Broschüre „Wertvoller Waldboden“ - BFW-Publikation

Die neue BFW-Broschüre befasst sich mit den Waldboden-Funktionen und den Gefährdungen, denen die Böden ausgesetzt ist. Zusätzlich gibt es Tipps, wie wir mit dem Boden sorgsam umgehen können.

Abteilung für Standort und Vegetation

Schneegleiten: Was sind die maßgeblichsten Auslösefaktoren? - Modellierung

Daten von Schneegleitvorgängen wurden auf Basis statistischer Testverfahren in Relation zu meteorologischen Daten, Schneevariablen, Vegetations- und Bodenparametern gesetzt.

Abteilung für Schnee und Lawine
Wald in Serbien

Twinningprojekt Serbien - Annäherung des serbischen Forstsektors an die Europäische Union

2013 trat das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) zwischen der EU und der Republik Serbien in Kraft. Artikel 1 Absatz 2 (d) des SAA besagt, dass das Ziel der Assoziierung darin besteht, "die Bemühungen Serbiens zur Entwicklung seiner wirtschaftlichen und internationalen Zusammenarbeit zu unterstützen, auch durch Annäherung seiner Rechtsvorschriften an die der Gemeinschaft".

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales

Historische Landnutzung als Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen heute - HILAK

Hochwässer spielen im Alpenraum eine große Rolle. Deren Entstehung ist jedoch nicht hinreichend geklärt. Um diese Zusammenhänge besser zu verstehen, ist die Analyse historischer Hochwasserereignisse höchst relevant.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

Klimakultur leben - Studie

Unter dem Begriff urban forestry will man städtischen Raum grüner und kühler gestalten. Eine kürzlich erschienene BFW-Studie hat Wissen zu diesem Thema sichtbar gemacht.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination