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News

AvaRange | Das Strömungsverhalten von Lawinen messen - Kooperation zur Erforschung der Lawine

In-Flow-Daten mit hoher Präzision in realen Lawinenszenarien sind das Produkt des Kooperationsprojekts von BFW-Institut für Naturgefahren Innsbruck, TU Berlin und Universität Innsbruck. Dieser Ansatz kommt nun erstmalig bei Lawinen zur Anwendung.

Abteilung für Schnee und Lawine

AvaDrone | Drohneneinsatz für den Lawinenschutz - Lawinenforschung mit Drohne

Drohnen eröffnen neue Möglichkeiten für den Schutz des Menschen vor Lawinen. Das BFW-Institut für Naturgefahren in Innsbruck arbeitet mit der Firma Höhenarbeit an einem System zur Beurteilung von Gefahrenbereichen.

Abteilung für Schnee und Lawine
inzelne vitale Fichte umgeben von abgestorbenen „Käferbäumen“

Anpassung der Fichte an den Klimawandel - Projekt FichtePlus

Für das Projekt FichtePlus werden in ganz Österreich feldresistente Individuen, sogenannte Plusfichten, gesucht. Das BFW sichert diese wertvollen Individuen durch vegetative Vermehrung, als Pfropfung wie im Obstbau.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Braunes Insekt, namens Buchdrucker, in Großaufnahme

Waldschutz-Situation 2020: Schäden durch Borkenkäfer weiter überdurchschnittlich hoch -

Die Borkenkäfer-Schadholzmengen sind im Jahr 2020 deutlich gesunken, bleiben aber weiterhin überdurchschnittlich hoch.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

Entrinden gegen den Borkenkäfer | DEBARK -

Eine forsttechnische Aufrüstung von Harvestern ermöglicht die rasche Entrindung bei der Ernte, um die Ausbreitung von Borkenkäfern zu verhindern.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

Biologische Vielfalt der Wälder in der österreichisch-ungarischen Grenzregion erhalten - Interreg-Projekt REIN

Um dem raschen Klimawandel in der österreichisch-ungarischen Grenzregion auch praktisch entgegenzuwirken, werden im Rahmen des Projektes REIN regionale Richtlinien für den Saatguttransfer erstellt sowie sechs Demonstrationsflächen mit lokalem und für das Zukunftsklima adaptiertem Pflanzmaterial der heimischen Baumarten angelegt.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Biologische Vielfalt der Wälder in der österreichisch-ungarischen Grenzregion erhalten - Interreg-Projekt REIN

Um dem raschen Klimawandel in der österreichisch-ungarischen Grenzregion auch praktisch entgegenzuwirken, werden im Rahmen des Projektes REIN regionale Richtlinien für den Saatguttransfer erstellt sowie sechs Demonstrationsflächen mit lokalem und für das Zukunftsklima adaptiertem Pflanzmaterial der heimischen Baumarten angelegt.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Hütte im Zillertal vor Berg- und Schutzwaldkulisse

Hohe Erwartungen an den Schutzwald - Reportage

Rund 30 % der Waldfläche in Österreich ist als Schutzwald ausgewiesen. Er verhindert Lawinenabgänge, Muren und Steinschlag. Gegenüber extremen Wetterereignissen ist aber auch seine Wirkung begrenzt.

Abteilung für Schnee und Lawine

Bericht „Schutzwald in Österreich“ - Studie

Im Schutzwald-Bericht haben 65 Wissenschaftler*innen aus verschiedenen österreichischen Forschungsinstitutionen ihre Fachkompetenz eingebracht. Studie als Download.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

BFW-Praxisinformation 53: Die Zukunftsbaumart Eiche - BFW-Publikation

Die Eichenarten werden forstlich in vielen Regionen Österreich deutlich an Bedeutung gewinnen, unter anderem auch an der unteren Waldgrenze, auf vielen sekundären Fichtenstandorten und in inneralpinen Trockentälern. Den Eichenarten war der BFW-Praxistag 2021 gewidmet, die Vorträge wurden in der vorliegenden BFW-Praxisinformation 53 zusammengefasst.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Haufen mit Bodenmaterial

Steiermark: Regionalisierung der Standortsdaten abgeschlossen - FORSITE

Das BFW ist bei FORSITE zentral an der „Regionalisierung von Standortsdaten“ beteiligt. Ziel ist die flächige Interpolation von Daten zu Nährstoff und Wasser sowie zu wesentlichen Bodeneigenschaften.

Abteilung für Standort und Vegetation

Hitzeflucht: An heißen Tagen ist es im Wald um 5 °C kühler - Studie

In einer neuen Studie des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) und ZAMG wird eine neue Methode vorgeschlagen, bei der die Erholungsleistung des Waldes zur Bestimmung des Belaubungsgrads genutzt wird. Die Ergebnisse wurden im Wissenschaftsjournal „Frontiers in Forests and Global Change“ veröffentlicht.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik