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News

Warum wir wissen, dass jede Sekunde ein Kubikmeter Holz nachwächst - Waldinventur

In Österreichs Wald wachsen rund 3,4 Milliarden Bäume, die gemeinsam pro Sekunde etwa einen Kubikmeter Holz produzieren. Das Institut für Waldinventur des BFW weiß warum.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

BFW-Praxisinformation 40: Wasser.Wald - BFW-Publikation

Gutes (=Trinkwasser) und "schlechtes" Wasser (Hochwasser): Wald und Wasser sind zwei so miteinander verwachsene Bereiche, dass das BFW beschlossen hat, ihm eine BFW-Praxisinformation zu widmen.

Abteilung für Standort und Vegetation

BFW-Kurzfilm erklärt den Harvestereinsatz für Laubwertholz - Film Harvester

Es gab Flächen von vielversprechenden Laubholzbeständen, die zur Erstdurchforstung anstanden: Es gab Leute, die an der Umsetzung der waldbaulichen Wünsche arbeiteten. Die Erfahrungen als Film.

Abteilung für Waldbau

Borkenkäfer – Profiteur vom Wald ohne Wasser - Wald ohne Wasser

Das Jahr 2015 zeigte deutlich auf, wie sehr Waldbäume bei Wassermangel in Bedrängnis kommen. Käfer und Pilze zählten zu den Profiteuren und verursachten einen beachtlichen Schadholzanfall.

Institut für Waldschutz

Potenzial der Trinkwasserspeicherung in Österreichs Wäldern - Wald-Hydrotope

Waldböden wirken als Filter für Schadstoffe und sorgen für reines Trinkwasser. Das BFW hat gemeinsam mit der BOKU Wien Waldstandorte hinsichtlich ihres Produktionspotenzial für Trinkwasser eingeteilt.

Abteilung für Standort und Vegetation

Pflanzverfahren und Baumstabilität - Umziehversuch Fichte

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat zur Bestimmung der Bodenverankerung auf einer ihrer Versuchsflächen Fichten mit einer Seilwinde umgezogen und die erforderliche Kraft gemessen.

Abteilung für Waldwachstum

BFW-Praxisinformation 53: Die Zukunftsbaumart Eiche - BFW-Publikation

Die Eichenarten werden forstlich in vielen Regionen Österreich deutlich an Bedeutung gewinnen, unter anderem auch an der unteren Waldgrenze, auf vielen sekundären Fichtenstandorten und in inneralpinen Trockentälern. Den Eichenarten war der BFW-Praxistag 2021 gewidmet, die Vorträge wurden in der vorliegenden BFW-Praxisinformation 53 zusammengefasst.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik

Neue Leitung der Naturwaldreservate: Martin Steinkellner  - Neue Leitung

Seit Februar 2025 leitet Martin Steinkellner die Abteilung Naturwaldreservate am Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz. Er tritt damit die Nachfolge von Georg Frank an, der das Programm maßgeblich aufgebaut hat und mit Ende Jänner 2025 in Pension gegangen ist.

Abteilung für Naturwaldreservate
inzelne vitale Fichte umgeben von abgestorbenen „Käferbäumen“

Anpassung der Fichte an den Klimawandel - Projekt FichtePlus

Für das Projekt FichtePlus werden in ganz Österreich feldresistente Individuen, sogenannte Plusfichten, gesucht. Das BFW sichert diese wertvollen Individuen durch vegetative Vermehrung, als Pfropfung wie im Obstbau.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Gruppenfoto im BFW-Gelände

Neue Partner für Waldwissen.net - Internet-Plattform

www.waldwissen.net ist die wichtigste forstliche Informationsplattform mit über 3.700 ständig aktualisierten Artikeln und rund 180.000 Besucher:innen monatlich. Nun ist das Waldwissens-Portal um zwei weitere Partner gewachsen.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Collage aus verschiedenen Fotos

Neu: BFW-Projektdatenbank - Datenbank

In rund 110 laufenden Projekten des BFW forschen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu aktuellen Themen der Forstwirtschaft, der Klimaerwärmung und dem Erhalt der Biodiversität. In der seit kurzem online verfügbaren BFW-Projektdatenbank können ForstexpertInnen und am Wald Interessierte sich über Projekte informieren.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Gruppenbild auf einem Balkon, im Hintergrund Berge

Reges Interesse am integralen Wald-Wild-Management - Abschlussveranstaltung

Nachhaltige Waldbewirtschaftung stößt immer wieder an ihre Grenzen, wenn die dringend notwendige Waldverjüngung aufgrund hoher Wildbestände massiv beeinträchtigt oder sogar verhindert wird. Vor allem die angesichts des Klimawandels wichtigen Arten wie Tanne, Eiche und Bergahorn werden besonders gerne verbissen.