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Projects and research

Sämtliche Artikel und Beiträge zu Projekten und Forschung des BFW finden Sie hier. Über unsere Suche im Menü können Sie alle Beiträge durchsuchen und filtern.

SCAN DANUBE – Strategien zur Erhaltung der Schmalblättrigen Esche im Donauraum - EU-Projekt

Das SCAN DANUBE-Projekt befasst sich mit der Schmalblättrigen Esche (Fraxinus angustifolia), einer bestandsbildenden Baumart, die in den Auwäldern Mittel- und Südeuropas heimisch ist. Dort spielt sie eine entscheidende Rolle in den Ökosystemen der Donauregion und erbringt ökologische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leistungen.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung
Grafik, die eine rot-orangene Rakete zeigt, die in das Weltall fliegt. Im Inneren der Rakete ist ein Baum zu sehen, im Hintergrudn 3 Planeten.

Weltraumbaum – There is no Planet B?! - Projekt

Kann eine Linde auf der Venus wachsen? Eine Tanne auf dem Saturn? Oder eine Schwarzkiefer auf dem Jupiter? Mit diesen ungewöhnlichen Fragen lädt das innovative Bildungsprojekt des BFW „Weltraumbaum – There is no Planet B?!“ Schüler:innen dazu ein, die Einzigartigkeit unserer Erde zu entdecken – und lernen dabei, dass sie der einzige Planet im Weltraum ist, auf dem all unsere verschiedenen Baumarten wirklich Wurzeln schlagen können.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Weg im Wald im Sommer, Blick auf Wasser

COOLSPOT – Naherholung bei Hitze - Forschungsprojekt

Coolspot ist ein gemeinsames Forschungsprojekt der Universität für Bodenkultur Wien (Institut für Landschaftsentwicklung, Erholungs- und Naturschutzplanung) und des Bundesforschungszentrums für Wald. Die Studie untersucht das räumliche und zeitliche Anpassungsverhalten von Erholungssuchenden an Hitzetagen und während Hitzewellen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales
Eine adulte Eichennetzwanze in Makroansicht

Im Fokus: Eichennetzwanze in Österreich - Information

Erstmalig wurde die Eichennetzwanze in der Steiermark entdeckt. Mittlerweile ist sie auch in weiten Teilen des Burgenlandes, Niederösterreich und Wien zu finden. Im Forschungsprojekt OLBIE wurde sie eingehend untersucht.

Institut für Waldschutz
Ansicht eines Japankäfers von oben in einer Nahaufnahme

Über einen kleinen, aber gefährlichen Käfer: Der Japankäfer - Information

Der Japankäfer (Popillia japonica) breitet sich in Europa aus und bedroht Landwirtschaft, Gärten und Wälder. Seine hohe Vermehrungsrate und Vielseitigkeit machen ihn zu einem gefährlichen Insekt. Nun ist er in Österreich entdeckt worden.

Institut für Waldschutz
Blätter der Hainbuche

Baumartenatlas - Baumartenportraits

Es gibt 3,4 Mrd. Bäume mit 65 Baumarten in Österreichs Wäldern. Das Institut für Waldinventur stellt die häufigsten Baumarten Österreichs vor.

Institut für Waldinventur

Digitale Bodenkarte der landwirtschaftlichen Böden - eBOD

Die digitale Bodenkarte eBOD (www.bodenkarte.at) ermöglicht das Abrufen sämtlicher Standortseigenschaften der landwirtschaflich nutzbaren Böden. 2 neue thematische Karten ab Oktober 2019!

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

Resiliente Auwälder als ökologische Korridore im Biosphärenpark Mur-Drau-Donau - REFOCuS

Im Projekt REFOCuS wird an Waldbau- und Naturschutzkonzepten für den Biosphärenpark Mur-Drau-Donau gearbeitet und es werden Empfehlungen für grenzüberschreitenden Saatguttransfer entwickelt.

Abteilung für Waldbau

Entwicklung von ökosystembasierten Konzepten im Risikomanagement für Naturgefahren und Klimawandel - GreenRisks4Alps

GreenRisk4Alps wird neue forstwirtschaftliche und ökosystembasierte Bewirtschaftung im Alpenraum testen, umsetzen und etablieren. In sechs Pilot-Regionen werden Risikomanagementsysteme implementiert.

Institut für Naturgefahren

BFW-Bestimmungsfächer „Raupen und Afterraupen“ - Kompaktes Wissen

Ein Autorenteam unter der Leitung von James Connell vom BFW hat 35 wichtige, schädigende Raupen und Afterraupen mit Bildern dokumentiert und beschrieben.

Institut für Waldschutz

Fortbildungsangebot für Schnee- und Lawinenprofis - Schulungen

Jährlich werden hohe Summen in den Ausbau von Beschneiungsanlagen sowie den Schutz von Mensch und Infrastruktur vor Lawinen investiert. Gleichzeitig bedrohen klimatische Veränderungen den Erfolg der heimischen Tourismusbranche und stellt Ingenieure vor neue Herausforderungen, um passenden Schutz vor Naturgefahren zu bieten.

Abteilung für Schnee und Lawine