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News

Mit innovativen Schulunterlagen Waldbiodiversität vermitteln - Projekt

Das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) präsentiert eine Methodensammlung an Lehr- und Lernmaterialien zur Vielfalt der Waldbiodiversität. Diese Sammlung umfasst Schulmaterialien aus Deutschland, der Schweiz und Österreich und ist für alle Schulstufen geeignet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Ein Mann berührt die Rinde eines Baumes mit den Händen

Waldkontakte: Der direkte Draht zwischen Wald und Schule - Plattform

Das Bundesforschungszentrum für den Wald (BFW) präsentiert die Plattform "Waldkontakte", eine Initiative, die als Bindeglied zwischen dem Bildungsbereich und der forstlichen Praxis dient. Die Plattform ist im Rahmen des von Bund, Ländern und der Europäischen Union geförderten Projektes "TREEgital" entstanden.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Kleiner Bach im Wald

Biodiversität im Wirtschaftswald - Projekt BIMUWA

Vielfalt ist jetzt aufgrund der klimatischen Änderungen wichtiger denn je. Das Projekt BIMUWA hat dazu einen Leitfaden für Bewirtschafter:innen entwickelt.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Forstpflanzen Eiche, Foto: BFW/Irene Gianordoli

Genetische Inventur für mehr Diversität im Wald - Projekt

Im Projekt GENO liegt der Fokus auf der genetischen Charakterisierung von ausgewählten Saatgutplantagen und Plusbaumbeständen (Saatguterntebeständen). Die Datenbank soll künftig Diversität besser identifzieren und die Beerntungsarbeit insgesamt effizienter gestalten. 

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Zwergschnäpper, Foto: Dr. Raju Kasambe/ccbysa

138 Tage Vogelstimmen. Über den akustischen Fingerabdruck von Tieren - Methodik

Für den Ökologen Frederik Sachser vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) bieten die bioakustischen Methoden zum Thema inner- und zwischenartlicher Variationen von Lautäußerungen bestimmter Tierarten einen zeitgemäßen Zugang zur Biodiversitätsforschung. Im Rahmen von Projekten zum Thema Biodiversität findet dieser Zugang zunehmend Anerkennung.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Boden des Jahres 2024: Waldboden - Boden des Jahres

Gründe, warum der Waldboden im deutschsprachigen Raum zum Boden des Jahres 2024 erklärt wurde, gibt es einige. Im Rahmen von verschiedenen innovativen Bodenprojekten vom Institut für Waldökologie und Boden konzentriert man sich vor allem auf Fragen der standortsgerechten, „klimafitten“ Baumartenwahl im Klimawandel, Holzernte und Speicherung von Bodenkohlenstoff.

Institut für Waldökologie und Boden
Querschnitt eines Waldbodenstücks. Ein Maßband zeigt an, wie tief es in den Boden hinein geht.

Klimaerwärmung: weniger Phosphor in Waldböden verfügbar - Forschung

Seit 15 Jahren führen das BFW gemeinsam mit den Universitäten Wien und Bayreuth ein Freiland-Experiment in den Nördlichen Kalkalpen nahe Achenkirch/Tirol durch.

Pressemeldungen
Titelbild mit Schmetterlingspuppen und einem geschlüpften Schmetterling.

Lichtung 15: Alles über Ökosystemleistungen - Magazin

Transformation ist das Leitthema unserer Zeit – und das zentrale Motiv dieser Ausgabe. Der schlüpfende Schmetterling am Cover steht sinnbildlich für das, was wir derzeit vielerorts beobachten: tiefgreifende Wandlungsprozesse, auch im Wald.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Krankheiten und Schädlinge an Baumarten für den klimafitten Wald der Zukunft - Projekt CLIFF

Tanne, Kiefer, Ahorn und Eiche haben eine hohe Toleranz gegenüber Hitze und Trockenheit. Trotzdem kommt es gegenwärtig zu einem vermehrten Auftreten einer Vielzahl von Schädlingen und Krankheitserregern an diesen „Zukunftsbaumarten“. Im Projekt „CLIFF“ soll das Wissen zu diesen Organismen erweitert werden.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Verbissintensität von Fichten genetisch bestimmt - Forschung

Wildtiere fressen nicht jedes junge Bäumchen mit demselben Appetit. Ist der Geschmack genetisch bedingt?

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Titelseite der Broschüre

Broschüre: Wald(boden)sanierung - Bodenschutz

Waldböden weisen durch Waldweise, Streunutzung und Schneitelung einen schlechten Zustand auf. Es ist manchmal möglich, durch eine einmalige Düngergabe, eine positive Entwicklung einzuleiten.

Abteilung für Standort und Vegetation
Titelseite der Hilfstafel

Hilfstafeln: Schälschäden an Fichte - Wildschadensbewertung

Der Anwendungsbereich der Schälschadenstafeln beschränkt sich auf schadenersatzpflichtige Schälschäden im Sinne der Bestimmungen der jeweiligen Landesjagdgesetze.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren