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News

Porträtfoto Johann Georg Goldammer

„Feuer stellt eine gewaltige selektive Kraft dar“ - Interview

Der Feuerökologe Johann Georg Goldammer hat das Global Fire Monitoring Center (GFMC) in Freiburg aufgebaut. Im Gespräch erklärt er den Unterschied zwischen Waldverbrennung und Waldbrand und warum man in alte Bücher schauen sollte.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

BFW-Magazin Lichtung 9 - Schwerpunkt Waldbrand

Die Lichtung Nr. 9 widmet sich dem Thema Waldbrand und betrachtet es aus verschiedenen Perspektiven.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Waldbodenlehrpfad Taferlklause mit Gruppe

Waldbodenlehrpfad Taferlklause neu gestaltet und erweitert - Information

Nach der umfassenden Modernisierung präsentiert sich der Waldbodenlehrpfad am Taferlklaussee mit neuen Inhalten und digitalen Angeboten. Die erneuerten Stationen vermitteln aktuelles Wissen über Waldböden und den Schutzwald. Der frei zugängliche Rundweg lädt dazu ein, die Grundlage gesunder Wälder neu zu entdecken.

Robert Jandl im Portrait.

Abschied in den Ruhestand – und zugleich ein Blick nach vorne - Porträt

Nach mehr als vier Jahrzehnten in Forschung und Lehre tritt Robert Jandl in den Ruhestand. Der international anerkannte Wald- und Klimaforscher bleibt der Wissenschaft jedoch auch weiterhin verbunden.

Institut für Waldökologie und Boden
Auf dem Bild sind kleine Eschen-Setzlinge zu sehen.

Wald und Wirtschaft: Forschung für den Wald der Zukunft - Projekte

Die Woche des Waldes 2026 neigt sich dem Ende zu. Unter dem diesjährigen Motto „Wald und Wirtschaft“ rückt das BFW drei aktuelle Waldfonds-Projekte in den Fokus, die zur Zukunftssicherung der österreichischen Wälder beitragen. Im Mittelpunkt stehen die Erhaltung der Esche, die Erforschung klimaresilienter Nadelbaum-Herkünfte sowie die Bereitstellung klimaangepassten Vermehrungsguts.

Blick über eine Waldlandschaft, unterschiedliche Baumarte

Klimafitte Wälder im Kamptal -

Das Waldfonds-Projekt „Klimawald Kamptal“ zeigt, wie nachhaltige Waldbewirtschaftung, Biodiversitätsschutz und wissenschaftliche Erkenntnisse ineinandergreifen können. Ziel ist es, gemeinsam mit regionalen Forstbetrieben Strategien zu entwickeln, wie Wälder so bewirtschaftet werden können, dass sie ihre ökologische Vielfalt bewahren und gleichzeitig stabil und wirtschaftlich nutzbar bleiben.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Drohne im Einsatz

Mit unbemannten Luftfahrtzeugen Verbauungen prüfen - Unbemannte Luftfahrtzeuge

Drohnen können kostengünstig Erhebungen von Geodaten durchführen. Das BFW erkundet die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie zur Erfassung von Einzugs­gebieten und Schutzwaldflächen.

Abteilung für Schnee und Lawine
Gemeinde Trins im Wipptal

Wir bewerten das Risiko! - IREK - Raumentwicklungskonzept Wipptal

Für die Seitentäler des Wipptals wurde ein integrales Raumentwicklungs- konzept zur Risikobewertung entwickelt, bei dem regionale, partizipative Ansätze großgeschrieben werden.

Abteilung für Schnee und Lawine

Lösungen für die nachhaltige Bewirtschaftung der Schutzwälder - Online-Konferenz

GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference | Konferenz zum Thema risikobasierte Bewirtschaftung von Schutzwäldern findet am 28. und 29. Juni 2021 online statt.

Institut für Naturgefahren

Film über das Eschentriebsterben - Film Eschentriebsterben

Ein hartnäckiger Pilz bedroht derzeit Eschenbestände in Mitteleuropa und stellt Forstwirtschaft und Naturschutz vor große Probleme. Ein Film klärt über Entwicklung und Auswirkungen der Krankheit auf.

Abteilung für Ökologische Genetik

Das Netzwerk Waldgenetik - NETGEN

Das Projekt NETGEN "Netzwerk Genetik Wald" rückt den Einfluss der Genetik auf das Wachstum der Bäume stärker in den waldbaulichen Fokus. Damit soll die Klimafitness der österreichischen Wälder verbessert werden.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
junge Tanne im Mischwald

Die Tanne – eine Alternative hinsichtlich des Klimawandels - Wachstumsversuche

Neue ertragskundliche Dauerversuche sollen zeigen, ob die Weißtanne oder die Küstentanne unter veränderten Klimabedingungen eine geeignete Alternative zu Fichte und Kiefer darstellen.

Abteilung für Waldwachstum