Zum Inhalt springen

News

c Siggi Hofer, Foto: Michael Strasser

Light my Fire - Waldbrand

Trockenheit allein lässt keinen Wald brennen. Die Zündquellen sind in der Regel menschengemacht: Außer Kontrolle geratene Feuer, glühende Zigaretten, Brandstiftung und heiße Asche haben auch eine soziale Dimension.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Krankheiten und Schädlinge an Baumarten für den klimafitten Wald der Zukunft - Projekt CLIFF

Tanne, Kiefer, Ahorn und Eiche haben eine hohe Toleranz gegenüber Hitze und Trockenheit. Trotzdem kommt es gegenwärtig zu einem vermehrten Auftreten einer Vielzahl von Schädlingen und Krankheitserregern an diesen „Zukunftsbaumarten“. Im Projekt „CLIFF“ soll das Wissen zu diesen Organismen erweitert werden.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung
Porträtfoto Johann Georg Goldammer

„Feuer stellt eine gewaltige selektive Kraft dar“ - Interview

Der Feuerökologe Johann Georg Goldammer hat das Global Fire Monitoring Center (GFMC) in Freiburg aufgebaut. Im Gespräch erklärt er den Unterschied zwischen Waldverbrennung und Waldbrand und warum man in alte Bücher schauen sollte.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Buchenwald im Herbst, mit teils verfärbten Blättern

Klimawandel: So wird Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern geholfen - Projekt ManageBeech

Die Erderwärmung zwingt dazu, Waldbestände an zukünftige klimatische Bedingungen anzupassen. Doch Wälder sollen auch ertragreich sein, eine hohe Biodiversität aufweisen und als Treibhausgassenke fungieren. Wie man das alles unter einen Hut bekommen soll, damit beschäftigt sich das zweijährige ACRP-Forschungsprojekt ManageBeech.

Institut für Waldökologie und Boden
Blick in die Krone eins trockengeschädigtne Ahorns

Hitze und Trockenheit setzen den Bäumen zu - Waldschutzsituation 2022

Die Menschen stöhnen vielerorts unter der Sommerhitze. Auch die Bäume leiden, insbesondere wenn darüber hinaus der Niederschlag ausbleibt. Einmal mehr wird die Witterung zu einem bestimmenden Faktor für die Waldgesundheit in Österreich. Hohe Temperaturen und Sonneneinstrahlung verschärfen den Wassermangel, da die Verdunstung steigt.

Institut für Waldschutz
Schwarznuss mit Blättern und Zweigen von unten fotografiert

Neue Broschüre: Nichtheimische Baumarten in der Stadt - Projekt ALPTREES

Bäume und Grünflächen mitten in der Stadt sind nicht nur ästhetisch wunderschön, sie senken unter anderem in der Stadt die Temperatur ab, schützen vor Überschwemmungen und speichern CO2. Häufig kommen hierbei auch nichtheimische Baumarten zum Einsatz. Im Rahmen des internationalen Projekts ALPTREES wurde ein Handbuch zum Umgang mit nichtheimischen Baumarten in der Stadt veröffentlicht.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Hangrutschung im Mölltal, Kärnten

Versteckte Gefahren: Rutschungen und Hangmuren - Modellierung

In den letzten Jahren haben extreme Niederschlagsereignisse vermehrt Rutschungen ausgelöst, bei denen nicht nur Schäden an Siedlungen und Infrastruktur, sondern auch Todesopfer zu beklagen waren.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

Wald aus der Vogelperspektive: Vorrat und Biomasse abschätzen - Laserwood

Im Projekt "Laserwood" wurden Methoden zur automatischen Waldabgrenzung aus ALS-(Airborne Laserscanning)-Daten entwickelt und für Schwaz, Kufstein und Kitzbühel angewendet.

Abteilung für Fernerkundung

Pflanzverfahren und Baumstabilität - Umziehversuch Fichte

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat zur Bestimmung der Bodenverankerung auf einer ihrer Versuchsflächen Fichten mit einer Seilwinde umgezogen und die erforderliche Kraft gemessen.

Abteilung für Waldwachstum
Vorwüchsiger Bergahorn- Kleintrupp im Fichtengrundbestand auf der Dauerversuchsfläche 920 bei Gerolding

BFW-Dokumentation zu Dauerversuchsflächen - BFW-Publikation

Die von Dr. Markus Neumann und Dr. Günter Rössler verfasste BFW-Dokumentation Nr. 22 soll einen Leitfaden zur Anlage, Führung, Aufnahme und Auswertung von Dauerversuchen bieten.

Abteilung für Waldbau

Die Regenmacher im Ennstal - Beregnungsversuche

Das BFW hilft mit Beregnungsversuchen bei der Abschätzung der Gefahrenpotenziale durch Starkregen im Ennstal. Dafür muss der Regen strenge Vorgaben einhalten.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

Die Lösung eines evolutionären Rätsels: Wie sich der Apfel und seine verwandten Arten entwickeln. - Genetik

Äpfel gehören zu den beliebtesten Früchten in Österreich. Christoph Dobeš suchte nun im Rahmen eines FWF-Forschungsprojektes nach stammesgeschichtlichen Ungereimtheiten.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung