Zum Inhalt springen

News

Traubeneichen im Nationalpark Thayatal

Schatzsuche im Nationalpark - Projekt TERZ

Selektion von Traubeneichen im Nationalpark Thayatal als Grundlage für trockentolerantes Saatgut und zur Erhaltung der genetischen Diversität.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Wiese mit kleinen Tannen im Vordergrund

Klimaschutzfunktion europäischer Wälder kann nur mit „unterstützter Migration“ von Bäumen erhalten werden -

Der Klimawandel kann nicht nur mit Bäumen aus lokalen Saatgutquellen gestoppt werden, sagt eine neue Studie des Bundesforschungszentrums für Wald in Nature Climate Change.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik

150 Jahre Waldforschung – eine Erfolgsbilanz - Perspektiven

Am 8. Juli 1874 wurde die Forstliche Versuchsanstalt Mariabrunn gegründet, die Vorgängerinstitution des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW). Welche Aspekte der Waldforschung haben sich seither entwickelt?  

Pressemeldungen

Forschungsinstitute betonen die Bedeutung der Wälder für Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit Europas - Politik

Europa kann seine Wälder vielfältig und besser nutzen, sagen fünf europäische Forstforschungsinstitute. Dazu muss Europa innovative Wirtschaftssysteme aufbauen, die sich auf eine nachhaltige Nutzung der europäischen Wälder stützen können.

Pressemeldungen

Waldschutz: Im Angesicht des Buchdruckers - Release

Um den Befall mit Buchdruckern genauer abschätzen zu können, verwendet die Forstbranche das Modell PHENIPS (= „PHENology of IPS typographus“). Im Mai 2024 erfolgte der Release eines benutzerfreundlichen und deutlich erweiterten Tools (Testversion) in Form eines Borkenkäfer-Dashboards.

Institut für Waldschutz
Baumstamm mit Höhlen

Das europäische Netzwerk Integrate - Netzwerk

Schon im Rahmen der COST-Action E27 zur Harmonisierung der Waldschutzgebiete (2002-2006) wurde deutlich, dass Waldschutzgebiete der strengen Kategorien nur etwa 3% der Waldfläche Europas ausmachen. Es stellt sich daher nach wie vor die Frage: Was passiert hinsichtlich der Erhaltung der Biodiversität in den restlichen 97 % des Waldes?

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Rückblick auf die ISSW 2018 - Internationaler Schnee-Workshop

ISSW (International Snow Science Workshop) ist die weltweit größte Fachkonferenz zum Thema Schnee und Lawinen. Rund 1000 lokale, nationale und internationale Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wissenschaft und Praxis werden auf der ISSW2018 erwartet. Ihr Erfolg liegt im Motto: „Forschung für die Praxis – Praxis für die Forschung“. Sie findet regelmäßig alle zwei Jahre statt. 2018 […]

Abteilung für Schnee und Lawine

„Eine Erzählung, die den Wald verklärt, muss scheitern“ - Interview

Christoph Hofinger ist Meinungsforscher und bekannt dafür, dass er beim ORF die Wahlergebnisse rechnet. Im Gespräch sagt er, dass nur eine Gesellschaft mit Zuversicht stark sein kann.

Lawinenwarnschild

Sicherheit vor Lawinen - Hofburggespräche 2016

Die Innsbrucker Hofburggespräche standen am 23. November ganz im Zeichen von Lawinenabgängen und dem Schutz von Skifahrern. Sechs Experten sprachen über die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Abteilung für Schnee und Lawine

Strategischer Rahmen für die Priorisierung von Restaurationsvorhaben in ganz Österreich - Wiederherstellung von Ökosystemen

Expert*innen der Universität Wien (Department für Botanik und Biodiversitätsforschung), des Umweltbundesamts sowie des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) haben in Österreich konkrete Landschaftsräume für die Durchführung von Restaurationsmaßnahmen identifiziert.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung
offene Hand, wo Erde drauf liegt

Waldtypisierung in Oberösterreich, Niederösterreich und Burgenland gestartet - Projekt ForSite II

Im Projekt „FORSITE II" werden die ökologischen Grundlagen für eine dynamische Waldtypisierung in Oberösterreich, Niederösterreich und im Burgenland erarbeitet.

Abteilung für Standort und Vegetation
Nahaufnahme eines Leberblümchens im Laub

Neue Broschüre zu Zeigerpflanzen im Wald - Standortskunde

Die Broschüre fasst Wissenswertes zum Erkennen von Zeigerpflanzen und zur Standortsbeurteilung zusammen. Dadurch sollen Waldbewirtschafter:innen wichtige Informationen zur Standortsbeurteilung und Baumartenwahl erhalten.

Institut für Waldökologie und Boden