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News

Drohnenfoto, das Wald von oben zeigt. Auf einer Forststraße steht eine Gruppe von Menschen in einem Kreis

„Trees for the Wood“ - Essay

Die Europäische Union harmonisiert nationale Montoringsysteme und fördert Netzwerke rund um die Waldforschung. Wie ist der aktuelle Status?

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Totholzstamm im Wald, von Moos bewachsen

WaldBIOLOG: Indikatoren für die Messung der Waldbiodiversität im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des wegweisenden Waldfonds-geförderten Projektes WaldBIOLOG überarbeitet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) mit Partner:innen die Indikatoren für die Biodiversität im Wald und schlägt innovative Monitoring-Maßnahmen vor.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Woodland Bird Index für Österreich - Projekt WBI

Im Rahmen des Projektes wird der Indikator aktualisiert, die Repräsentativität überprüft und Wissen vermittelt.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Zwei Männer stehen im Wald in messen Baumstämme im Rahmen der Waldinventur ab

Startschuss für MoniFun-Projekt - Projekt MoniFun

Neues EU-Projekt soll europäisches Waldmonitoring verbessern.

Institut für Waldinventur

NEU! Lichtung 12 erschienen - Magazin

Wir borgen uns für die 12. Ausgabe von der Lichtung den Leitspruch der Europäischen Union aus. „In Vielfalt geeint“ soll zum Ausdruck bringen, dass wir uns zusammengeschlossen haben, um uns für Frieden und Wohlstand einzusetzen.

Pressemeldungen
Elefant in der Steppe in Kenia

Wald Woanders…Kenia - Kurzporträt

Kenias Bewaldung liegt bei 6 %. Es gibt in dem etwa 580.000 km2 großen Land mit circa 51 Mio. Einwohner:innen (montane) Regenwälder (37,5 %), Savannen- und Trockenwälder (47,5 %), Plantagen (7 %), Küstenwälder (8 %) und Kayas.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Wald und Klimaerwärmung - BFW-Factsheet

Die Klimaerwärmung hat Auswirkungen auf heimische Waldstandorte. Was diese Entwicklungen für den Wald bedeuten und vor welchen Herausforderungen die Forstwirtschaft steht, hat das BFW in einem Factsheet zusammengefasst.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Gruppenfoto vom Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz.

5 Jahre Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz: Fünf Jahre Leidenschaft für die Waldbiodiversität - Jubiläum

Seit seiner Gründung am 1. Februar 2021 hat sich das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz (I2) zu einer unverzichtbaren Säule des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entwickelt. In nur fünf Jahren ist aus einer Vision ein dynamisches Kompetenzzentrum gewachsen, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit verbindet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Digitale Karte von Hof Gastein mit unterschiedlich gefärbten Bereichen

Aufbau einer Digitalisierungsinitiative Schutzwald - Digitalisierung

Geoinformation zum Schutzwald Österreichs ist nicht ausreichend vorhanden. Der Schutzwaldlayer im Waldentwicklungsplan ist beispielsweise zuwenig detailliert. Ziel ist die Gliederung des Waldes in Österreich nach seiner vorrangigen Schutzfunktion.

Abteilung für Fernerkundung

„Wir brauchen Bäume. Sie sind genauso wichtig wie Wohnungen, Straßen oder Geschäfte.“ - Interview

Cecil Konijnendijk ist ein auf Urban Forestry spezialisierter Wissenschaftler. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt er von seiner 25 Jahre dauernden Weltreise und welche Stadtprojekte er momentan am Spannendesten findet.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Die Erlauf in Niederösterreich, Blick auf Bachbett und Fluss

ZEMOKOST – das Hydrologie-Programm des BFW - ZEMOKOST-Programm

Aufgrund der starken Nachfrage wurde das Programm zur Abschätzung von Hochwasserabflüssen in Wildeinzugsgebieten neu überarbeitet und steht nun als freier Download zur Verfügung.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

BFW-Video: Für die Zukunft unserer Wälder - Video Generhaltungswälder

Ein neuer BFW-Film will aufzeigen, dass in unseren Wäldern genetische Ressourcen schlummern und die Generhaltungswälder als Genressourcen bewahrt werden sollen.

Abteilung für Ökologische Genetik