Zum Inhalt springen

News

Bedrohte Grauerle - Waldschutz

Bekannt ist, dass das Absterben der Schwarz- und Grauerlen entlang der Flüsse auf das Konto von Phytophthora geht. Seit dem Vorjahr mehren sich die Anzeichen, dass auch Buchen erfasst werden.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Im Fokus: Stickstoff- und Treibhausgas-Bilanz - N- & Treibhausgas-Bilanz

Um die Erträge in der Landwirtschaft zu steigern, wird Stickstoff als Dünger eingebracht. Doch was zu viel oder zum falschen Zeitpunkt eingebracht wird, kann schädlich für die Umwelt sein.

Abteilung für Bodenökologie
Schmetterling

Biodiversitätsindex für Österreichs Wälder - Biodiversität im Wald

Früher wurde versucht, anhand von Indikatoren Teilbereiche der Biodiversität abzuschätzen. Jetzt wurde ein Index basierend auf mehreren Indikatoren entwickelt, der die Biodiversität im Wald abbildet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Alpines Lärchensaatgut veränderte in zahlreichen EU-Regionen den Genpool - Projekt FORGER

Durch zahlreiche Aufforstungen in den letzten Jahrhunderten hat sich das Verbreitungsgebiet der europäischen Lärche flächenmäßig verdoppelt. Sie ist genetisch gut ausdifferenziert.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Europaweiten Handel mit forstlichem Vermehrungsgut besser dokumentieren - Forstpflanzen und Saatgut

Zwischen 2004 und 2014 wurden zirka 286 Millionen Pflanzen innerhalb der EU transportiert mit einem Wert von 150 Millionen Euro. Jedoch sind die meisten Transporte schlecht dokumentiert.

Abteilung für Ökologische Genetik

Neuer Schwarzkiefern-Durchforstungsversuch im Wienerwald - Klimafitter Wald

Um alle Funktionen des Waldes gewährleisten zu können, ist es vor allem wichtig, Flächen mit Baumarten zu bepflanzen, die mit den künftigen Klima­bedingungen gut zurecht­kommen.

Abteilung für Waldwachstum

Alpines Lärchensaatgut veränderte in zahlreichen EU-Regionen den Genpool - Projekt FORGER

Durch zahlreiche Aufforstungen in den letzten Jahrhunderten hat sich das Verbreitungsgebiet der europäischen Lärche flächenmäßig verdoppelt. Sie ist genetisch gut ausdifferenziert.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Österreichisches Bioindikatornetz - Langzeitmonitoring

Ziel dieses Monitoringprogrammes ist es, durch die Analysen der Blatt- und Nadelgehalte lokale als auch grenzüberschreitende Immissionseinwirkungen sowie Nährstoffimbalanzen festzustellen.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse
Gruppenfoto vom Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz.

5 Jahre Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz: Fünf Jahre Leidenschaft für die Waldbiodiversität - Jubiläum

Seit seiner Gründung am 1. Februar 2021 hat sich das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz (I2) zu einer unverzichtbaren Säule des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entwickelt. In nur fünf Jahren ist aus einer Vision ein dynamisches Kompetenzzentrum gewachsen, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit verbindet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

FWsafeXR: Für Arbeitssicherheit sensibilisieren - Projekt

Forstarbeit ist eine gefährliche Tätigkeit. Gemeinsam mit dem (AIT) Austrian Institute for Technology, dem Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariterbund kommt nun eine VR-Brille auf den Markt, die Trainings künftig effizient ermöglicht. 

Pressemeldungen
Männer sind draußen am Boden und lesen etwas auf, vor ihnen Kübel.

Arbeitseinsätze in 2024 - Soziale Waldarbeit

Die Soziale Waldarbeit befindet sich seit dem Frühjahr 2024 in der zweiten Projektphase. Die bisherigen Arbeitsaufträge betrafen hauptsächlich die Bereiche Samenernte und Jungbaumpflege - Arbeiten, die wesentliche Inhalte der Forstgarten- und Forstpflegelehre ausmachen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales
Vogelperspektive auf Berge und Waödgebiet in den Tälern

Ein Typ mit Blick in die Zukunft - Reportage

Mit der Waldtypisierung gelingt uns eine Vorschau auf die Wälder der Zukunft. Warum wir heute wissen, dass die Maroni-Ernte höher ausfallen wird und der Schneehase jetzt schon in Not gerät.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung