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News

Gruppenfoto der Vortragenden bei den Innsbrucker Hofburggesprächen

Gleitschneelawinen – Ursachen, Schutzmaßnahmen und zukünftige Herausforderungen - Innsbrucker Hofburggespräch 2024

Beim Hofburggespräch 2024 in Innsbruck stand das Thema Gleitschneelawinen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot einen umfassenden Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und seine Auswirkungen.

Institut für Naturgefahren

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Wiederherstellung der Wälder in Zentraleuropa - Projekt RE-ENFORCE

Die Wälder Mitteleuropas bieten zahlreiche wertvolle Ökosystemdienstleistungen, schaffen Arbeitsplätze und tragen als kostengünstige Klimaschutzmaßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Doch genau diese Waldökosysteme stehen unter Druck: Der Klimawandel stellt sie vor große Herausforderungen, die Anpassungen an veränderte Bedingungen und den Schutz der Biodiversität erforderlich machen.

Abteilung für Waldwachstum
Querschnittfotos von Wald- und Ackerboden nebeneinander gestellt

Boden im Doppel - Interview

Landwirtschaftlich genutzte Böden und Waldböden haben ganz unterschiedliche Wirkungen. Sophie Zechmeister-Boltenstern und Ernst Leitgeb über die zwei Seiten der „endlichen Ressource“ Boden und über ihren persönlichen Weg zur Bodenforschung.

Institut für Waldökologie und Boden
Mehrere Baumstämme liegen gefällt in einem Wald

Bewusstsein für den Waldboden schaffen - Essay

Als Grundlage der klimafitten Waldbewirtschaftung ist er unentbehrlich: der Waldboden. Wie man „waldbodenbewusst“ wird, um den Wald auch künftig in allen seinen Wirkungen zu erhalten.

Institut für Waldökologie und Boden
Portraitfoto von Karl-Heinz Feger

In unserer Verantwortung: Waldböden als lebenswichtige Ressource - Kommentar

Das Jahr des Waldbodens neigt sich dem Ende zu. Karl-Heinz Feger bringt anlässlich des 20. Jubiläums der Kampagne „Jahr des Bodens“ ihre Bedeutung auf den Punkt.

Institut für Waldökologie und Boden
Rötliche hügelige Sandlandschaft

Wald woanders…Mauritius - Essay

Mauritius, ein Inselstaat im Indischen Ozean, liegt etwa 2000 km östlich der Küste Afrikas. Die Hauptinsel Mauritius ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Inseln und Atolle. Das Land ist etwa 2040 km2 groß, die Hauptstadt heißt Port Louis.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Holz nutzen und Emissionen vermeiden - Stellungnahme ETH-Studie

Aufforstung wäre effektivster Klimaschutz, schreiben Forscher der ETH Zürich im Fachmagazin "Science". Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Mittelfristig sind andere Maßnahmen notwendig.

Institut für Waldinventur
Eine Person, die im Wald arbeitet hält eine Motorsäge in der Hand und fällt einen Baum.

Neue ZÖFU-Infobroschüren für Forstunternehmen erschienen - Download

ZÖFU ist die Abkürzung für „Zertifiziertes Österreichisches Forstunternehmen“. Mit dem ZÖFU-Zertifikat gibt es ein Gütesiegel für Forstunternehmen, die nach sozialen, ökologischen und nachhaltigen Standards in der Bewirtschaftung des Waldes arbeiten und diese Leistungen auch nachweisen wollen.

Pressemeldungen
Gruppenfoto vom Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz.

5 Jahre Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz: Fünf Jahre Leidenschaft für die Waldbiodiversität - Jubiläum

Seit seiner Gründung am 1. Februar 2021 hat sich das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz (I2) zu einer unverzichtbaren Säule des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entwickelt. In nur fünf Jahren ist aus einer Vision ein dynamisches Kompetenzzentrum gewachsen, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit verbindet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Probenahme für Klärschlamm-Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen - Laboruntersuchung

Die Probenahme erfolgt für die Bereiche Bodenkartierung sowie Untersuchung von Klärschlammausbringungsflächen und dient als Basis für die Erstellung von Bodengutachten.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

Stadtbäume erkennen: Ihr Guide zur Baumartenvielfalt - Publikation

65 heimische Arten in etwa kennt der österreichische Wald - im Stadtgebiet, in Gärten und an Straßen sind es jedoch viel mehr. Mithilfe des Stadtbaumfächers können Sie nun insgesamt 92 Arten aus 25 Familien erkennen.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Wildmanagement: Selbsteinschätzung und Realitätscheck - Wildökologische Bestandestypen

20 Reviere sollen nach verjüngungsökologischen und wildtierökologischen Kriterien erfasst und Empfehlungen für eine nachhaltige Bewirtschaftung erar­beitet werden.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik