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News

Ein Seilkran transportiert im Gebirge einen großen Baumstamm

Wie nachhaltig ist die Holzernte im Gebirge? - Projekt SUSTIM

Der Schutzwald ist ein sensibles Ökosystem, das auf Eingriffe empfindlich reagiert. Nachhaltigkeit ist daher in diesen Wäldern von hoher Relevanz. Doch wie nachhaltig kann eine Holzernte im Gebirge sein? Das Projekt SUSTIM soll diese Frage beantworten.

Identifizierung, Auswahl, Einrichtung und Monitoring von neuen Naturwaldreservate-Flächen - Projekt NatWALD

Naturwaldreservate (NWR) haben durch den Klimawandel und die Biodiversitätskrise an politischer und gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das Ziel des Vorhabens NatWALD ist die Erweiterung des bestehenden Netzwerks.

Abteilung für Naturwaldreservate

Rindbach – ein alpines Langzeitbeobachtungsgebiet für die Schutzwaldforschung - Projekt MEZG-Rindbach

Ein integrales Einzugsgebietsmanagement hilft, Schäden zu vermeiden. Im Rindbach bei Ebensee (Oberösterreich) wird daher ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet eingerichtet.

Institut für Naturgefahren
Folien bedecken auf einem Parkplatz mehrere mit Borkenkäfern befallene Baumstämme

Vier Ansätze zu einem besseren Borkenkäfermanagement - Projekt IpsEMAN

Kaum ein anderer Forstschädling wurde bereits so intensiv erforscht wie der Buchdrucker. Dennoch sind noch einige Fragen unbeantwortet. Im Projekt IpsEMAN werden Antworten gesucht.

Institut für Waldschutz
Eine leere Fläche, dahinter Jungbäume

Extremfall Steinfeld – Wie Schadflächen wieder zu Wald werden - Projekt Wiederbewaldung

Ein Wiederbewaldungsprojekt geht in Niederösterreich der Frage nach, wie nach trockenheitsbedingten Schadensfällen möglichst rasch und sicher wieder ein Wald der Zukunft auf den betroffenen Flächen wachsen kann.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Harvester zieht mehrere Baumstämme im Wald, daneben ein Forstarbeiter in Arbeitskleidung

Innovative Technologien zur Erhöhung der Arbeitssicherheit - Projekt Safe Forest

Das Waldfonds-Projekt Safe Forest befasst sich mit innovativen Ansätzen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit und der Sicherheit der Besucherinnen und Besucher unserer Wälder.

Blick in die Baumkronen eines Laubwaldes

Seminare zur Laubholz-Bewirtschaftung - Weiterbildung

Auf Anfrage können Exkursionen zu Dauerversuchsflächen sowie Seminare zu Pflanzverbände, Durchforstung und Bewirtschaftungskonzepten organisiert werden.

Abteilung für Waldbau
Bienenschwarm

Bienen testen, Honig sichern - Bienenzucht

Für Imker*innen ist die genetische Zugehörigkeit der Bienen nach äußerlichen Kriterien und Verhaltensmerkmalen nur schwer zu bestimmen, deshalb kommen vermehrt DNA-Tests zum Einsatz.

Abteilung für Genomforschung
Traubeneichen im Nationalpark Thayatal

Schatzsuche im Nationalpark - Projekt TERZ

Selektion von Traubeneichen im Nationalpark Thayatal als Grundlage für trockentolerantes Saatgut und zur Erhaltung der genetischen Diversität.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Mehrere Baumstämme liegen gefällt in einem Wald

Bewusstsein für den Waldboden schaffen - Essay

Als Grundlage der klimafitten Waldbewirtschaftung ist er unentbehrlich: der Waldboden. Wie man „waldbodenbewusst“ wird, um den Wald auch künftig in allen seinen Wirkungen zu erhalten.

Institut für Waldökologie und Boden
Esche in Seitenansicht mit Wurzelbruch

Eschen-Monitoring im Nationalpark Donau-Auen - Projekt

Gegenwärtig werden Eschenbestände in Europa durch das Eschentriebsterben, verursacht durch den Schlauchpilz Hymenoscyphus fraxineus (Eschen-Stengelbecherchen), stark bedroht. Das BFW hat den Gesundheitszustand von 700 Eschen untersucht, Chancen zur Erhaltung der Esche bestehen.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung
Blick auf ein Dorf im Tal, An den Hängen Schutzwald und ein Lawinenschutzzaun. Im rechten oberen Eck das Logo von Interpraevent 2024

INTERPRAEVENT 2024 zum Thema Naturgefahren im Klimawandel - Konferenz

Von 10. bis 13. Juni findet die internationale Konferenz INTERPRAEVENT 2024 zum Thema „Naturgefahren im Klimawandel – Wie umgehen mit den Risiken der globalen Erwärmung?“ in der Wiener Hofburg statt.

Institut für Naturgefahren