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News

Vergleich von Methoden des Wildeinfluss-Monitorings - BFW-Dokumentation 17

Sieben in Österreich angewandte Monitoring Methoden zur Erfassung des Schalenwildeinflusses auf Waldverjüngung wurden verglichen und einer Stärken-Schwächen-Analyse unterzogen.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung
Kiefernholznematode

Kuriose Figuren: Ein Trittbrettfahrer auf Europatour - Insektenportrait

Ein Fadenwurm hat sich einen Bockkäfer als Wirt ausgesucht, mit dem er an Kiefern gelangt. Er breitet sich durch die Harzkanäle aus und verursacht den Zusammenbruch des Leitungssystems.

Institut für Waldschutz

Die Baumart Vogelkirsche im Fokus der Herkunftsforschung - Vogelkirsche Herkunft

Seit über zehn Jahren untersucht das Institut für Genetik Wuchs- und Resistenzverhalten der Vogelkirsche. Neue Entwicklungen machen weitere Herkunftsversuche unabdingbar.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Kiefernholznematode: Notfallplan für Österreich - Kiefernholznematode-Plan

Der Kiefernholznematode ist weltweit einer der gefährlichsten invasiven Schadorganismen. Entsprechend der EU-Richtlinie ist jedes Mitgliedsland verpflichtet, einen Notfallplan zu erstellen.

Institut für Waldschutz

Factsheet: Auswirkung des Klimawandels auf die Wälder Österreichs - Faktencheck

Die Forstwirtschaft ist hinsichtlich der Anpassung an den Klimawandel besonders gefordert, es müssen bereits bei der Begründung Beständen Änderungen der klimatische Bedingungen berücksichtigt werden.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination

Factsheet Bioenergie - Faktencheck

Holz ist ein erneuerbarer Energieträger. Die Nutzung von Waldbiomasse durch den Menschen ist kohlenstoffneutral, wenn dem Wald langfristig nur so viel Biomasse entnommen wird als zuwächst.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung
Ansicht eines Bergwaldes mit Wasserfall in Rumänien

Green-Deal Projekt SUPERB: Wälder restaurieren und ihre Ökosystemleistungen verbessern - Projekt

Wissenschaft und Praxis aus ganz Europa schließen sich unter der Leitung des Europäischen Forstinstituts zusammen, um die langfristige Entwicklung von Biodiversität und Ökosystemleistungen unserer Wälder sicherzustellen. Das österreichische Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) bringt hierbei seine Expertise im Bereich Waldbau, Genetik und Naturschutz bei Verjüngungs- und Aufforstungsmaßnahmen ein.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik
Waldabschnitt mit Börkenkäfer-Befall

Lienzer Borkenkäfer unter Beobachtung aus dem All - Projekt IPS Osttirol

Der Bezirk Lienz war im Jahr 2022 besonders stark von Borkenkäferschäden betroffen. Das BFW unterstützt die Behörde, in dem das Schadbild mit Hilfe von Satellitendaten kartiert wird.

Abteilung für Fernerkundung
Ein Erdloch mit sichtbaren Wurzeln, daneben Arbeitsgeräte

Mehr Wurzeln in wärmerem Waldboden - Studie

Seit 15 Jahren beschäftigt sich ein Team des BFW damit, den Boden eines Bergwaldes künstlich aufzuheizen. Damit sollen die langfristigen Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung besser abschätzbar werden. Jüngste Ergebnisse zeigen, dass im um 4°C erwärmten Waldboden rund 20 % mehr Feinwurzeln vorkommen als im nicht-erwärmten Boden.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination
Ansicht von Umrella-Netzen im Schnee

Innovation im Lawinenschutz: Umbrella-Netze zur Schneedeckenstabilisierung - Projekt

Eine neue Generation von schirmförmigen Netzverbauungen wird zunehmend als Lawinenanbruchverbauung in untergeordneten Anbruchgebieten und als Schutzmaßnahme gegen Gleitschnee eingesetzt. Diese sogenannten Umbrella-Netze befestigt man an nur einem bergseitigen Fixpunkt. Das System bietet hohe Flexibilität und ist daher für spezielle Anwendungen der ÖBB als potenzielle Lawinenschutzmaßnahme interessant.

Abteilung für Schnee und Lawine

Stadt – Baum – Boden - Projekt

Mit dem Projekt „Stadt – Baum – Boden“ wird untersucht, wie sich das städtische Umfeld auf den Boden und das Baumwachstum auswirkt.

Abteilung für Standort und Vegetation

Nachhaltige Mountainbike-Konzepte - Regionalkonzepte

7 % (rund 600.000 Personen) der österreichischen Bevölkerung betreiben Mountainbiking. Aber nur wenige sind im freien Gelände unterwegs (rund 95.000 Personen). (GfK 2015)

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung