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Projects and research

Sämtliche Artikel und Beiträge zu Projekten und Forschung des BFW finden Sie hier. Über unsere Suche im Menü können Sie alle Beiträge durchsuchen und filtern.

Wie viel Wald steht in Europa für die Holzversorgung zur Verfügung? - COST Aktion USEWOOD

Es konnte eine europaweit abgestimmte Definition für Waldflächen, die der Holznutzung zur Verfügung stehen, gefunden werden. Die wichtigsten Konsequenzen.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

Drohnen sollen Schneedecke kartieren - Drohnen und Schneedecke

Die räumliche und zeitliche Verteilung von Schnee hat Einfluss auf das Naturgefahrenrisiko. Mit Drohnen lässt sich die Schneedecke kostengünstig kartieren.

Abteilung für Schnee und Lawine

Gefahrenorientierte Waldbewirtschaftung im Bereich steiler Grabeneinhänge - Naturgefahren

In Wildbacheinzugsgebieten besteht aufgrund diverser Naturgefahren hohes Wildholzpotenzial. Grabeneinhänge sind deshalb gezielt und standortsgerecht zu bewirtschaften.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

Wie viel Wasser speichert mein Wald? Hilfe zur Abschätzung der Kapazität - Wasserspeicherkapazität

Die Fähigkeit des Waldbodens Wasser zu speichern ist eine wichtige Funktion des Waldes. Mithilfe einer Datensammlung können WaldbesitzerInnen die Wasserspeicherkapazität ihres Waldes abschätzen.

Abteilung für Standort und Vegetation

Warum wir wissen, dass jede Sekunde ein Kubikmeter Holz nachwächst - Waldinventur

In Österreichs Wald wachsen rund 3,4 Milliarden Bäume, die gemeinsam pro Sekunde etwa einen Kubikmeter Holz produzieren. Das Institut für Waldinventur des BFW weiß warum.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

BFW-Praxisinformation 40: Wasser.Wald - BFW-Publikation

Gutes (=Trinkwasser) und "schlechtes" Wasser (Hochwasser): Wald und Wasser sind zwei so miteinander verwachsene Bereiche, dass das BFW beschlossen hat, ihm eine BFW-Praxisinformation zu widmen.

Abteilung für Standort und Vegetation
Totholzstamm im Wald, von Moos bewachsen

WaldBIOLOG: Indikatoren für die Messung der Waldbiodiversität im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des wegweisenden Waldfonds-geförderten Projektes WaldBIOLOG überarbeitet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) mit Partner:innen die Indikatoren für die Biodiversität im Wald und schlägt innovative Monitoring-Maßnahmen vor.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Wiederherstellung der Wälder in Zentraleuropa - Projekt RE-ENFORCE

Die Wälder Mitteleuropas bieten zahlreiche wertvolle Ökosystemdienstleistungen, schaffen Arbeitsplätze und tragen als kostengünstige Klimaschutzmaßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Doch genau diese Waldökosysteme stehen unter Druck: Der Klimawandel stellt sie vor große Herausforderungen, die Anpassungen an veränderte Bedingungen und den Schutz der Biodiversität erforderlich machen.

Abteilung für Waldwachstum
Gruppenfoto der Vortragenden bei den Innsbrucker Hofburggesprächen

Gleitschneelawinen – Ursachen, Schutzmaßnahmen und zukünftige Herausforderungen - Innsbrucker Hofburggespräch 2024

Beim Hofburggespräch 2024 in Innsbruck stand das Thema Gleitschneelawinen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot einen umfassenden Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und seine Auswirkungen.

Institut für Naturgefahren

Wie viel Wald steht in Europa für die Holzversorgung zur Verfügung? - COST Aktion USEWOOD

Es konnte eine europaweit abgestimmte Definition für Waldflächen, die der Holznutzung zur Verfügung stehen, gefunden werden. Die wichtigsten Konsequenzen.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

Dem Nematoden auf den Grund gegangen - Quarantäneschädling

Da der Kiefernsplintholznematode einer in unseren Wäldern vorkommenden Art (Bursaphelenchus mucronatus) zum Verwechseln ähnlich sieht, muss man Form und Struktur der Organismen kennen.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Die Genetik fragmentierter Populationen - Fragmentierte Genetik

Genetische Vielfalt ist ein zentrales Ziel des Artenschutzes. Christoph Dobe¨ vom Institut für Waldgenetik hat für deren dauerhaften Erhalt ein Planungswerkzeug für die Naturschutzpraxis geschaffen.

Abteilung für Ökologische Genetik