Zum Inhalt springen

News

Eine Hand hält mehrere Eicheln. Im Hintergrund ist verschwommen weiteres Eichensaatgut sichtbar.

Klimafittes Saatgut für den Wald der Zukunft - Projekt FORSEE

Die Wiederbewaldung von Schadflächen wird zu einer der zentralen Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnten, die durch einen Mangel an Saatgut deutlich verschärft werden könnte. Das Projekt FORSEE will diesem Umstand entgegenwirken.

Abteilung für Ökologische Genetik
Ein Seilkran transportiert im Gebirge einen großen Baumstamm

Wie nachhaltig ist die Holzernte im Gebirge? - Projekt SUSTIM

Der Schutzwald ist ein sensibles Ökosystem, das auf Eingriffe empfindlich reagiert. Nachhaltigkeit ist daher in diesen Wäldern von hoher Relevanz. Doch wie nachhaltig kann eine Holzernte im Gebirge sein? Das Projekt SUSTIM soll diese Frage beantworten.

Identifizierung, Auswahl, Einrichtung und Monitoring von neuen Naturwaldreservate-Flächen - Projekt NatWALD

Naturwaldreservate (NWR) haben durch den Klimawandel und die Biodiversitätskrise an politischer und gesellschaftlicher Bedeutung gewonnen. Das Ziel des Vorhabens NatWALD ist die Erweiterung des bestehenden Netzwerks.

Abteilung für Naturwaldreservate

Rindbach – ein alpines Langzeitbeobachtungsgebiet für die Schutzwaldforschung - Projekt MEZG-Rindbach

Ein integrales Einzugsgebietsmanagement hilft, Schäden zu vermeiden. Im Rindbach bei Ebensee (Oberösterreich) wird daher ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet eingerichtet.

Institut für Naturgefahren
Folien bedecken auf einem Parkplatz mehrere mit Borkenkäfern befallene Baumstämme

Vier Ansätze zu einem besseren Borkenkäfermanagement - Projekt IpsEMAN

Kaum ein anderer Forstschädling wurde bereits so intensiv erforscht wie der Buchdrucker. Dennoch sind noch einige Fragen unbeantwortet. Im Projekt IpsEMAN werden Antworten gesucht.

Institut für Waldschutz
Eine leere Fläche, dahinter Jungbäume

Extremfall Steinfeld – Wie Schadflächen wieder zu Wald werden - Projekt Wiederbewaldung

Ein Wiederbewaldungsprojekt geht in Niederösterreich der Frage nach, wie nach trockenheitsbedingten Schadensfällen möglichst rasch und sicher wieder ein Wald der Zukunft auf den betroffenen Flächen wachsen kann.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Spannungsfeld Gastbaumart oder „invasive gebietsfremde Art“ - Gastbaumarten

Im Diskurs zur globalen Gefährdung der Biodiversität sind invasive Arten ein Thema. Solche Arten wurden durch menschliche Aktivitäten außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets eingebracht.

Abteilung für Standort und Vegetation

Historische Landnutzung als Grundlage für Klimaschutzmaßnahmen heute - HILAK

Hochwässer spielen im Alpenraum eine große Rolle. Deren Entstehung ist jedoch nicht hinreichend geklärt. Um diese Zusammenhänge besser zu verstehen, ist die Analyse historischer Hochwasserereignisse höchst relevant.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie
Auf dem Bild ist die Orchideenart Frauenschuh zu sehen.

CypriPlus: Schutz für eine seltene Orchidee - Projekt

Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus) zählt zu den seltensten heimischen Orchideenarten Europas. Das Projekt CypriPlus erforscht die Ursachen seines Rückgangs im Großraum Wien und entwickelt Maßnahmen zur Wiederansiedlung und langfristigen Sicherung der Art.

Institut für Waldökologie und Boden

Vom Wind verweht - Bodenerosion

Landwirtschaftlich genutzte Böden sind durch Winderosion gefährdet. Ein BFW-Team arbeitet im Rahmen von EROWIN daran, das Wissen dazu zu erhöhen.

Abteilung für Bodenökologie
Vogelperspektive auf einen Nadelwald

Kohlenstoffbindung in Waldökosystemen und Holzprodukten - Tagung

13 Schlussfolgerungen der Leiterinnen und Leiter deutschsprachiger forstlicher Forschungsanstalten, die bei der Tagung "Kohlenstoffbindung in Waldökosystemen und Holzprodukten" 2025 in Göttingen vorgestellt wurden.

Pressemeldungen
Auf diesem Bild ist Österreich mit dem Content der Bodenkarte ebod zu sehen.

eBOD Update 2025: Auflösung der Bodenformen mit mehreren Teilflächen & neue Suchfunktion - Update

Mit dem jüngsten Update der eBOD (Digitale Bodenkarte) wurden zentrale Verbesserungen umgesetzt, die den praktischen Nutzen für Anwender:innen deutlich erhöhen.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden