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News

Best of: Wissensvermittlung Biodiversität - Rückblick

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat der Biodiversität einen Schwerpunkt gewidmet. Was in den Jahren 20/21 dazu passiert ist.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Großaufnahme eines Douglasien-Stammes

Forstgenetische Ressourcen effizienter nutzen - PLUSBAUM

Auswahl von ‚Plusbäumen‘ in besonders qualifizierten Saatguterntebeständen zur Verbesserung forstgenetischer Produktionsfaktoren

Abteilung für Ökologische Genetik
Eichenzweig

Genetische Vielfalt der Eiche sichern - Projekt TERZ

Thayataler Eichen - waldgenetische Ressourcen für die Zukunft sichern

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference im Rückblick - Rückblick

Die Online-„GreenRisk4ALPs Mountain Forest Conference” fand Ende Juni 2021 statt. Für das deutschsprachige Fachpublikum wurden die Innsbrucker Hofgespräche ebenfalls am Thema risikobasierten Lösungen im Schutzwald- und Naturgefahrenmanagement ausgerichtet.

Institut für Naturgefahren
Portrait Katharina Rogenhofer, links von ihr ein junger Apfelbaum

„Warum sind die ressourcenschonendsten Äpfel nicht die billigsten?“ - Interview in Lichtung 4

Katharina Rogenhofer organisierte mit zwei Freunden die Fridays4Future-Bewegung in Österreich. Im Interview mit der BFW-Lichtung zeigt die Initiatorin des Klimavolksbegehrens auf, wie ein offener Diskurs zur Klimaerwärmung geführt werden könnte.

Pressemeldungen

Einen Sommer lang im Wald unterwegs - Außendienst

Wärmere Temperaturen sind der Startschuss für die Außendienst-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW). Sie erheben den ganzen Sommer lang auf Probepunkten quer durch Österreich den Zustand des heimischen Waldes. Die von ihnen ‚geernteten‘ Zahlen sind die Grundlage für forstpolitische Entscheidungen.

Institut für Waldinventur
Säcke mit Waldsaatgut sind auf diesem Foto zu sehen - in einem Kühlraum.

Internationaler Tag des Waldes: Bioökonomie beginnt beim Saatgut - Bioökonomie

Der Wald beginnt nicht erst im Bestand, sondern mit dem Saatgut. Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes (21. März) weist das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) auf die zentrale Bedeutung von hochwertigem forstlichem Vermehrungsgut für stabile Wälder und eine funktionierende Bioökonomie hin.

Pressemeldungen

Vielfalt leben - Der Wald als Ort der Begegnung

Der Wald bzw. angeleitete Aktivitäten im Wald können eine wichtige Rolle für die Förderung des Zusammenhalts in einer Gesellschaft, die durch Zuwanderung geprägt ist und zunehmend vielfältiger wird, einnehmen.

Pressemeldungen
Grafik, die eine rot-orangene Rakete zeigt, die in das Weltall fliegt. Im Inneren der Rakete ist ein Baum zu sehen, im Hintergrudn 3 Planeten.

Weltraumbaum: 10.000 Euro für kreative Schulprojekte zu Wald & Weltraum - BFW-Projekt

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) schreibt im Rahmen des durch die FFG geförderten Wissenschaftskommunikationsprojekts „Weltraumbaum – There is no Planet B?!“ zehn Kooperationszuschüsse an Schulen und Kindergärten in ganz Österreich aus.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Auf dem Bild ist eine Mulmhöhle zu sehen. Sie gilt als ein Mikrohabitat an Bäumen.

Neue Studie zeigt: Hohe Dichte an Baummikrohabitaten in unbewirtschafteten Wald-Trittsteinbiotopen entdeckt - Studie

Wien – Eine aktuelle, wissenschaftlich begutachtete Studie aus dem Fachjournal Forest Ecology and Management (Elsevier Verlag) liefert neue Erkenntnisse zur Biodiversität in österreichischen Wäldern.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Seminare zur Laubholz-Bewirtschaftung - Seminare

Auf Anfrage werden Exkursionen zu Dauerversuchsflächen sowie Seminare zu praxisrelevanten Themen (Pflanzverbände, Stammzahlreduktion und Durchforstung) organisiert.

Abteilung für Waldbau

Rindbach – ein alpines Langzeitbeobachtungsgebiet für die Schutzwaldforschung - Projekt MEZG-Rindbach

Ein integrales Einzugsgebietsmanagement hilft, Schäden zu vermeiden. Im Rindbach bei Ebensee (Oberösterreich) wird daher ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet eingerichtet.

Institut für Naturgefahren