Zum Inhalt springen

News

Gruppe von Frauen und Männern im Innenraum. Im Hintergrund zu lesen "Gemeinsam Gesund im Wald" und Logo Rotes Kreuz.

Freiwilligenarbeit im Grünen: Wald als neuer Ort für Gesundheitsförderung - Schulung

In Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK) entwickelte das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) ein Trainingsprogramm, wie Waldwissen und Sinneserfahrungen zielgruppengerecht weitergegeben werden können.

Pressemeldungen
Gruppe Menschen lauscht im Wald einer Green Care WALD - Vermittlerin

Lehrgang Green Care: Wald fördert Gesundheit   - Weiterbildung

Der Lehrgang zeigt, wie ein Aufenthalt im Wald professionell für Erholung, Prävention, Resilienz und Gesundheit genutzt werden kann. Erweitern Sie damit Ihr Portfolio in einem aktuell wachsenden Bereich!

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales
Auf diesem Bild ist Österreich mit dem Content der Bodenkarte ebod zu sehen.

eBOD Update 2025: Auflösung der Bodenformen mit mehreren Teilflächen & neue Suchfunktion - Update

Mit dem jüngsten Update der eBOD (Digitale Bodenkarte) wurden zentrale Verbesserungen umgesetzt, die den praktischen Nutzen für Anwender:innen deutlich erhöhen.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden
Schwefel, Fichtenzweige und eine Probe nebeneinander aufgereiht

Schwefel in Österreichs Wäldern - Ergebnisse

Wie stark sind unsere Wälder heute noch durch Schwefel belastet? Das österreichische Bioindikatornetz liefert dazu jährlich fundierte Daten – 2024 zeigt sich eine im Vergleich zum Vorjahr insgesamt stabile Belastungslage.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse
Die Erlauf in Niederösterreich, Blick auf Bachbett und Fluss

ZEMOKOST – das Hydrologie-Programm des BFW - ZEMOKOST-Programm

Aufgrund der starken Nachfrage wurde das Programm zur Abschätzung von Hochwasserabflüssen in Wildeinzugsgebieten neu überarbeitet und steht nun als freier Download zur Verfügung.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie

Stärkung der Forstwirtschaft im Kosovo - International

Vom 18. bis 22. August fand im Kosovo eine fünftägige Schulung für 38 Teilnehmer:innen der Kosovo Forest Agency (KFA) sowie Inspektoren des Ministeriums für Landwirtschaft und Forstwirtschaft statt. Ziel der Veranstaltung war es, Wissen und Erfahrung im Bereich einer nachhaltigen und multifunktionalen Waldbewirtschaftung zu vertiefen und den fachlichen Austausch zu fördern.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales
Lawine geht aus einem Hang ab

Künstliche Lawinenauslösung zur Sicherung von Verkehrswegen in Österreich - Masterarbeit

Die Innsbrucker Studentin Anja Brucker beschäftigte sich mit der künstlichen Lawinenauslösung mittels automatischer Sprenganlagen. Antonia Zeidler vom BFW betreute ihre Master-Arbeit außeruniversitär.

Abteilung für Schnee und Lawine
Bei Transtree liegt der Fokus auf Kurzumtriebsflächen

Transgene Bäume unter der Lupe - Kurzumtriebsflächen

Transtree ermöglicht eine Risikoabschätzung von transgenen Bäumen für den österreichischen Wald und erleichtert damit die Positionierung Österreichs bei EU-weiten Zulassungsanträgen.

Abteilung für Genomforschung
Portraitfoto von Karl-Heinz Feger

In unserer Verantwortung: Waldböden als lebenswichtige Ressource - Kommentar

Das Jahr des Waldbodens neigt sich dem Ende zu. Karl-Heinz Feger bringt anlässlich des 20. Jubiläums der Kampagne „Jahr des Bodens“ ihre Bedeutung auf den Punkt.

Institut für Waldökologie und Boden

Mit der Akkumotorsäge in den Wald? - Gerätetest

Der Fachbereich Forsttechnik des BFW am Standort Traunkirchen hat die Modelle Husqvarna 536 LiXP und Stihl MSA 200 C mit Benzinmotorsägen unterschiedlicher Leistungsklassen verglichen.

Pressemeldungen

Wie eine Schneebrettlawine entsteht - Erklärfilm

Lawinen stellen seit jeher eine ernste und immer wiederkehrende Bedrohung für die Menschen im Gebirgsraum dar. Wie eine Schneebrettlawine entsteht, erklärt dieses Video.

Abteilung für Schnee und Lawine

Gesundheitsort WALD - Green Care WALD

Aufenthalte im Wald tun gut und tragen zum Wohlbefinden bei. Mit der Studie „Zur Gesundheitswirkung von Waldlandschaften“ lässt sich diese Aussage auch wissenschaftlich belegen.