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News

Foto von Erich Lang

DI Erich Lang verstorben - Nachruf

Dipl.-Ing. Erich Lang starb am 10. August 2026. Mehr als 30 Jahre widmete er sich am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) der Erforschung von Wildbächen und Rutschungen.

Pressemeldungen
Vertrockneter Waldstandort

Trockenheit setzt Österreichs Wäldern weiter zu - Trockenheit

Anhaltende Hitze und geringe Niederschläge führen vor allem in Ostösterreich zu kritischer Bodenfeuchte und zunehmendem Trockenstress für die Wälder. Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) macht sichtbar, wie Hitze und Trockenheit die Wälder Österreichs belasten.

Institut für Waldökologie und Boden
Hier ist ein Bodenprofil zu sehen.

Geowissenschaften: Neues Diagramm visualisiert vier Komponenten auf einen Blick - Studie

Wie lassen sich die Zusammensetzung eines Bodens oder die chemischen Bestandteile eines Minerals übersichtlich darstellen, wenn vier Komponenten beteiligt sind? Dieser Frage widmet sich eine Studie des Bundesamts für Wasserwirtschaft und BAW Research, an der das BFW mitgewirkt hat.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

Kuriose Figur: Fang den Juchtenkäfer (oder Eremit) - Insektenportrait

Ein umgestürzter Altbaum nach einem Sturm im Bezirk Amstetten hat vor kurzem für eine überraschende Entdeckung gesorgt: In seinem morschen Stamm wurden Juchtenkäfer (Osmoderma eremita), auch Eremiten genannt, nachgewiesen. Der Fund unterstreicht, wie wichtig alte Laubbäume als Lebensraum für diese streng geschützte Käferart sind.

Institut für Waldschutz
Gernot Hoch

Aktuell: Borkenkäfer in Österreich - Einschätzung

Die Borkenkäfersituation bleibt angespannt: Waldschutz-Experte Gernot Hoch gibt einen aktuellen Überblick über die Borkenkäfersituation in Österreich.

Institut für Waldschutz
Es ist eine Hand zu sehen, die über eine grüne Wiese streicht.

WeNaTour: Nachhaltiges Destinationsmanagement, Natur, Gesundheit und Wohlbefinden im Fokus - Europäisches Projekt

In den letzten Jahren haben Wirtschafts- und Umweltkrisen einen deutlichen Wandel im Tourismussektor ausgelöst und neue Bedürfnisse, aber auch bestehende Lücken touristischer Angebote sichtbar gemacht. Gäste suchen heute verstärkt nach sinnstiftenden Naturerlebnissen, die einen bewussteren und nachhaltigeren Zugang zur Natur ermöglichen. Gleichzeitig sollen solche Erlebnisse einen positiven sozialen Beitrag leisten zur lokalen Bevölkerung und zur regionalen Entwicklung beitragen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales

Baumpilze bestimmen: Biologie, Erstbestimmung und Risiko - Bestimmungsfächer

Holz zerstörende Pilze beeinflussen massiv die Stand- und Bruchsicherheit von Bäumen. Mit dem aktualisierten Bestimmungsfächer des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) gelingt die richtige Zuordnung nun noch umfassender und präziser. Die Neuauflage wurde fachlich überarbeitet, um aktuelle Erkenntnisse aus der Baumkontrolle und Pilzkunde besser abzubilden.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

BFW-Praxisinformation 46: Borkenkäfer, Esche & Co. - BFW-Publikation

In der aktuellen BFW-Praxisinformation 46 werden die Vorträge des Praxistages 2018 zusammengefasst, bei dem wir versucht haben, unsere Antworten auf die Fragen der Zukunft zu liefern.

Institut für Waldschutz
Pappelallee in Havré (Belgien) Foto: Jean-Pol GRANDMONT/ccbysa.3.0

Der letzte Sommer war sehr schön - Pappelstecklinge

Pappelstecklinge "merken" sich das Wetter an ihrem Ursprungsort. Dieses Ergebnis eines belgischen Forscherteams unter BFW-Beteiligung wurde in Frontiers in Plant Science publiziert.

Abteilung für Genomforschung
Frau im Labor

Europäische Laborvergleichstests - Waldmonitoring

Laborvergleichstests stellen einen objektiven Massstab für die Güte von Laboren dar und sind bei langfristigen transnationalen Monitoringprogrammen ein ein unverzichtbarer Bestandteil.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse
Mit Kugeln werden Lawinen simuliert, rollen einen hang runter

Lawinen und Muren berechnen - Projekt Mumolade

Im Rahmen des Projekts MUMOLADE wird die Komplexität von Naturgefahren in ein kohärentes Forschungsnetzwerk integriert, um zuverlässige Schutzmaßnahmen für Lawinen und Murenabgänge zu schaffen.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie
Seitenansicht von Lisz Hirn und Peter Mayer

„Das Humane, vom dem so gern gesprochen und geschrieben wird, kommt wortwörtlich von Humus (…)“ - Interview

Die Philosophin Lisz Hirn, Festrednerin anlässlich 150 Jahre BFW, erzählt in der Lichtung, warum der Mensch ein „Bodenlebewesen“ ist und Stapelchips nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung