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News

Großaufnahme von kleinem Fichtenbäumchen

Ein Meilenstein für die forstliche Planung - Kommentar

Die Steiermark hat rund 1 Millionen Hektar Wald, das sind 61,4 % der Landesfläche. Die Wälder erstrecken sich vom subillyrischen Alpenvorland in der kollinen Höhenstufe ab 200 m Seehöhe bis in den subalpinen Bereich auf 2.500 m Seehöhe.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Vogelperspektive auf Berge und Waödgebiet in den Tälern

Ein Typ mit Blick in die Zukunft - Reportage

Mit der Waldtypisierung gelingt uns eine Vorschau auf die Wälder der Zukunft. Warum wir heute wissen, dass die Maroni-Ernte höher ausfallen wird und der Schneehase jetzt schon in Not gerät.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Gepflanzte Jungbäume, die von Schutzhüllen umgeben sind

Aller Anfang ist … unterschiedlich - Projekt GUIDE

Die Bestandesbegründung ist die entscheidende Phase in der Waldbewirtschaftung. Das Projekt GUIDE hat sich in Europa umgesehen und Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Praktiken und Prioritäten gefunden.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Jungwald mit Laubbäumen

Genetischer Fitnessparcours für Bäume - Projekt WaldFIT

Fitness ist nicht nur für den Lifestyle eine gefragte Eigenschaft, sondern auch bei unseren Waldbäumen. Diese sollen fit für die Herausforderungen der Klimaerwärmung sein. Im Projekt WaldFIT werden dafür neue Optionen erforscht.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
das Insekt: der Buchdrucker

Was gegen den Borkenkäfer zu tun ist - Broschüre

Österreichs Waldwirtschaft hatte den Borkenkäfern 2015 ein Schadholzvolumen von 2,4 Millionen Festmetern zu verdanken. Das BFW hat den Leitfaden zur Abwehr von Borkenkäferschäden überarbeitet.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

BIOS Science Austria -

Das BFW ist Mitglied bei BIOS Science Austria, eine Vereinigung, die die maßgeblichen Institutionen der österreichischen Life Science Szene zusammenführt.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Die Schwarzkiefer in Zeiten der Klimaerwärmung - ASKFORGEN

Eine Klimaerwärmung wird eine neuartige Zusammensetzung der Baumartenverteilung in Europa mit sich bringen. Die Schwarzkiefer weist aufgrund ihres mediterranen Charakters einen gewissen Wachstumsvorteil und höhere Überlebenschancen auf.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Schwarznuss mit Blättern und Zweigen von unten fotografiert

Neue Broschüre: Nichtheimische Baumarten in der Stadt - Projekt ALPTREES

Bäume und Grünflächen mitten in der Stadt sind nicht nur ästhetisch wunderschön, sie senken unter anderem in der Stadt die Temperatur ab, schützen vor Überschwemmungen und speichern CO2. Häufig kommen hierbei auch nichtheimische Baumarten zum Einsatz. Im Rahmen des internationalen Projekts ALPTREES wurde ein Handbuch zum Umgang mit nichtheimischen Baumarten in der Stadt veröffentlicht.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Wie viel Wald steht in Europa für die Holzversorgung zur Verfügung? - COST Aktion USEWOOD

Es konnte eine europaweit abgestimmte Definition für Waldflächen, die der Holznutzung zur Verfügung stehen, gefunden werden. Die wichtigsten Konsequenzen.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung

Dem Nematoden auf den Grund gegangen - Quarantäneschädling

Da der Kiefernsplintholznematode einer in unseren Wäldern vorkommenden Art (Bursaphelenchus mucronatus) zum Verwechseln ähnlich sieht, muss man Form und Struktur der Organismen kennen.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Die Genetik fragmentierter Populationen - Fragmentierte Genetik

Genetische Vielfalt ist ein zentrales Ziel des Artenschutzes. Christoph Dobe¨ vom Institut für Waldgenetik hat für deren dauerhaften Erhalt ein Planungswerkzeug für die Naturschutzpraxis geschaffen.

Abteilung für Ökologische Genetik

Leitfaden für gefährliche forstliche Arbeiten in der WLV - Arbeitssicherheit

Im Zuge der Wildbach- und Lawinenverbauung sind oft gefährliche forstliche Arbeiten auszuführen, zum Beispiel Fällungen im extremen Steilgelände oder die Aufarbeitung eines Windwurfes.

Institut für Naturgefahren