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News

Säcke mit Waldsaatgut sind auf diesem Foto zu sehen - in einem Kühlraum.

Internationaler Tag des Waldes: Bioökonomie beginnt beim Saatgut - Bioökonomie

Der Wald beginnt nicht erst im Bestand, sondern mit dem Saatgut. Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes (21. März) weist das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) auf die zentrale Bedeutung von hochwertigem forstlichem Vermehrungsgut für stabile Wälder und eine funktionierende Bioökonomie hin.

Pressemeldungen
Foto mit Hand, die ein Stück Rinde hält, die von einer Borkenkäferlarve befallen ist.

Europaweiter Trend: Zunehmende Waldschäden durch Insekten - Scientific Paper

Die in Österreich deutlich spürbare Zunahme von Borkenkäferschäden entspricht einem gesamteuropäischen Trend. Eine internationale Studie unter der Leitung der Czech University of Life Sciences in Prag und mit Beteiligung des BFW analysierte Waldschädigungsdaten aus 15 zentral-, ost- und nordeuropäischen Ländern über einen Zeitraum von 23 Jahren. Die Ergebnisse wurden 2025 in Global Change Biology (Hlásny et al.) veröffentlicht.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

Regenwürmer im Wald - Projekt

Das neue Waldfonds-Forschungsprojekt WaldRegenwürmer untersucht erstmals systematisch die Vielfalt und ökologische Bedeutung von Regenwürmern in Österreichs Wäldern.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Gruppenfoto vom Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz.

5 Jahre Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz: Fünf Jahre Leidenschaft für die Waldbiodiversität - Jubiläum

Seit seiner Gründung am 1. Februar 2021 hat sich das Institut für Waldbiodiversität und Naturschutz (I2) zu einer unverzichtbaren Säule des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) entwickelt. In nur fünf Jahren ist aus einer Vision ein dynamisches Kompetenzzentrum gewachsen, das wissenschaftliche Exzellenz mit praktischen Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit verbindet.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
KI-generierte Grafik zeigt einen Übergang von zerstörtem Wald zu einem grünen Wald

Summer School 2026 am BFW in Wien - Weiterbildung

Aufbauend auf dem Erfolg der ersten Ausgabe im Jahr 2023 findet im Juli die vierte Summer School zum Thema „Anpassung der Wälder an den Klimawandel mit besonderem Schwerpunkt auf unterstützter Migration“ statt.

Eine Erwachsene steht hinter drei Mädchen in einem Labor und beobachtet ihr Tun.

Die Bodenwelt entdecken  - Bodenpädagogik

Das FFG-Talente-Regional-Projekt „MIKRO – MESO – MAKRO“ macht die verborgene Welt unter unseren Füßen für Kinder und Jugendliche erfahrbar. Gemeinsam mit Forschungseinrichtungen (Umweltbundesamt, AGES, BOKU) und Schulen wird Boden als Lebensraum, Klimafaktor und Grundlage unserer Ernährung neu entdeckt.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination
Elefant in der Steppe in Kenia

Wald Woanders…Kenia - Kurzporträt

Kenias Bewaldung liegt bei 6 %. Es gibt in dem etwa 580.000 km2 großen Land mit circa 51 Mio. Einwohner:innen (montane) Regenwälder (37,5 %), Savannen- und Trockenwälder (47,5 %), Plantagen (7 %), Küstenwälder (8 %) und Kayas.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Rötliche hügelige Sandlandschaft

Wald woanders…Mauritius - Essay

Mauritius, ein Inselstaat im Indischen Ozean, liegt etwa 2000 km östlich der Küste Afrikas. Die Hauptinsel Mauritius ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Inseln und Atolle. Das Land ist etwa 2040 km2 groß, die Hauptstadt heißt Port Louis.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Mit smarter Risikoanalyse gegen einen unsichtbaren Eindringling - Projekt IRAXyl

Der Kiefernholznematode bedroht Wälder in ganz Europa – noch bevor er sichtbar wird. Das Projekt IRAXyl setzt auf moderne Datenanalyse, um Risikogebiete frühzeitig zu erkennen. So wird Überwachung gezielter, effizienter – und der Wald wirksam geschützt.

Institut für Waldschutz

Wald im Schulunterricht - Naturerfahrungen als fixer Bestandteil des Unterrichts

Das Handbuch „Lehrkraft Natur“ stellt ein Wald-Schulprojekt vor und nimmt das Thema Naturerfahrungen im institutionellen Bildungsbereich in den Fokus.

Pressemeldungen

Holz nutzen und Emissionen vermeiden - Stellungnahme ETH-Studie

Aufforstung wäre effektivster Klimaschutz, schreiben Forscher der ETH Zürich im Fachmagazin "Science". Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Mittelfristig sind andere Maßnahmen notwendig.

Institut für Waldinventur

Probenahme für Klärschlamm-Ausbringung auf landwirtschaftlichen Flächen - Laboruntersuchung

Die Probenahme erfolgt für die Bereiche Bodenkartierung sowie Untersuchung von Klärschlammausbringungsflächen und dient als Basis für die Erstellung von Bodengutachten.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden