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News

Weltkarte, die mit einer schwarz gefärbten Ukraine die geographische Lage des Landes anzeigt

Wald woanders…Ukraine - Kurzporträt

Auch in Zeiten des Krieges wird Wald bewirtschaftet. Trotz massiver Störungen und langfristiger Kontaminationen arbeiten Fachkräfte daran, die Ökosystemleistungen des Waldes für die Menschen wieder aufzubauen.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

FWsafeXR: Für Arbeitssicherheit sensibilisieren - Projekt

Forstarbeit ist eine gefährliche Tätigkeit. Gemeinsam mit dem (AIT) Austrian Institute for Technology, dem Roten Kreuz und dem Arbeiter-Samariterbund kommt nun eine VR-Brille auf den Markt, die Trainings künftig effizient ermöglicht. 

Pressemeldungen
Eigelege, Nymphenstadien und deren Kottröpfchen der Eichennetzwanze auf einem Eichenblatt

Kuriose Figur: Die Eichennetzwanze - Essay

In der Steiermark wurde sie erstmalig von einem früheren BFW-Mitarbeiter entdeckt. Nun ist sie im Burgenland, Niederösterreich und Wien zu finden. Wer ist sie?

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Blick auf Feldkirch mit Häusern und vielen Bäumen

Bauen und toben in der Stadt - Essay

Die Stadt hat eine wichtige Rolle, um Naturerfahrungen zu ermöglichen: als Spiel- und Entdeckungsraum, zum Erinnern, Besinnen und Erholen.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Neue Förderungen für die Beerntung von Plusbäumen - Förderung

Plusbäume sind Einzelbäume in einem bereits zugelassenen Erntebestand, die von BFW-Fachkräften als besonders hochwertig eingestuft wurden. Aktuell wird die Beerntung von Plusbäumen zusätzlich gefördert.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Bienenstock mit Bienen, Eine Hand berührt eines der Bretter

Da (f)liegt was in der Luft - Essay

Immer mehr Personen widmen sich der Imkerei, auch in der Stadt. Einer von ihnen ist Berthold Heinze. Manchmal ist der Genetiker vom Bundesforschungszentrum für Wald um 3 Uhr nachts im Weinviertel unterwegs.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

AvaRange | Das Strömungsverhalten von Lawinen messen - Kooperation zur Erforschung der Lawine

In-Flow-Daten mit hoher Präzision in realen Lawinenszenarien sind das Produkt des Kooperationsprojekts von BFW-Institut für Naturgefahren Innsbruck, TU Berlin und Universität Innsbruck. Dieser Ansatz kommt nun erstmalig bei Lawinen zur Anwendung.

Abteilung für Schnee und Lawine
Satellitenbild von einem Berggelände mit farbig markierten Bereichen

BFW-Praxisinformation 56 zu Schutzwald erschienen - BFW-Publikation

Was muss geschehen, damit uns der österreichische Wald auch in Zukunft vor Naturgefahren schützen kann? Das wurde Ende Jänner 2023 beim BFW-Praxistag in Ossiach und Traunkirchen thematisiert; die Beiträge sind in Heft 56 der BFW-Praxisinformation zusammengefasst.

Pressemeldungen
Gruppenfoto im Freien auf einer Terrasse

Bergwald im Klimawandel – Herausforderungen für den Schutzwald - Tagung

Im Rahmen des Interreg Bayern-Österreich Projektes WINALP21 fand am 30.4.2024 am Institut für Naturgefahren des BFW in Innsbruck eine Fachtagung zum Thema „Bergwald im Klimawandel“ statt.

Institut für Naturgefahren
Buchenwald bei Pottenstein, Niederösterreich

Generhaltungswälder - Waldgenetik

Generhaltungswälder sind das Instrument zur in situ-Generhaltung der waldgenetischen Ressourcen in Österreich.

Abteilung für Ökologische Genetik
Buchenwald im Herbst, mit teils verfärbten Blättern

Klimawandel: So wird Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern geholfen - Projekt ManageBeech

Die Erderwärmung zwingt dazu, Waldbestände an zukünftige klimatische Bedingungen anzupassen. Doch Wälder sollen auch ertragreich sein, eine hohe Biodiversität aufweisen und als Treibhausgassenke fungieren. Wie man das alles unter einen Hut bekommen soll, damit beschäftigt sich das zweijährige ACRP-Forschungsprojekt ManageBeech.

Institut für Waldökologie und Boden
Drohnenaufnahme des Murgrabens im oberen Bereich des Mühltalbaches

Rekonstruktion einer Katastrophe - Projekt ErDok Stubai

Eine Serie heftiger Unwetter hat im Sommer 2022 im Stubaital schwere Schäden verursacht. In den am stärksten betroffenen Gebieten wird nun versucht, die Ereignisse zu rekonstruieren.

Institut für Naturgefahren