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News

„Ich habe den Eindruck, Wald wird als Alleskönner gesehen.“ - Interview

Bei der Journalistin Raffaela Schaidreiter ist die Schlagzahl der Arbeit extrem hoch. Als ORF-Korrespondentin ist sie ständig in Bereitschaft. Als wir sie doch noch für ein Interview erreichen konnten, erzählte sie uns, wie ihr Wald in der Arbeit begegnet und welche Baumart ihr am Herzen liegt.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Querschnitt eines Waldbodenstücks. Ein Maßband zeigt an, wie tief es in den Boden hinein geht.

Klimaerwärmung: weniger Phosphor in Waldböden verfügbar - Forschung

Seit 15 Jahren führen das BFW gemeinsam mit den Universitäten Wien und Bayreuth ein Freiland-Experiment in den Nördlichen Kalkalpen nahe Achenkirch/Tirol durch.

Abteilung für Klima-Forschungskoordination

Lichtung 10: Typisch Wald! - Magazin

Das Magazin des Bundesforschunszentrums für Wald (BFW) beschäftigt sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Waldtypisierung. Welches Waldbild fällt Ihnen als erstes ein, wenn Sie an ihn denken? Ist es ein Mischwald oder ein alpiner Nadelwald? Ist es eine Baumart oder verbinden Sie eine spezielle Art – sei es ein Waldgras, ein Insekt oder ein Säugetier – mit ihm?

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Vogelperspektive auf ein Haus und das angrenzende Waldstück im Mölltal. Leere Waldflächen zeigen eindrücklich den starken Borkenkäferbefall.

Borkenkäfer: Fichtenwälder im Süden Österreichs stark betroffen - Waldschutzsituation 2022

Für die Wälder in Osttirol und Oberkärnten war 2022 kein gutes Jahr: In den am schwersten betroffenen Bezirken Lienz und Spittal an der Drau fielen sehr hohe Schadholzmengen durch Borkenkäfer an. Österreichweit haben sich die Mengen 2022 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.

Institut für Waldschutz
Großaufnahme von kleinem Fichtenbäumchen

Ein Meilenstein für die forstliche Planung - Kommentar

Die Steiermark hat rund 1 Millionen Hektar Wald, das sind 61,4 % der Landesfläche. Die Wälder erstrecken sich vom subillyrischen Alpenvorland in der kollinen Höhenstufe ab 200 m Seehöhe bis in den subalpinen Bereich auf 2.500 m Seehöhe.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Vogelperspektive auf Berge und Waödgebiet in den Tälern

Ein Typ mit Blick in die Zukunft - Reportage

Mit der Waldtypisierung gelingt uns eine Vorschau auf die Wälder der Zukunft. Warum wir heute wissen, dass die Maroni-Ernte höher ausfallen wird und der Schneehase jetzt schon in Not gerät.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Folien bedecken auf einem Parkplatz mehrere mit Borkenkäfern befallene Baumstämme

Vier Ansätze zu einem besseren Borkenkäfermanagement - Projekt IpsEMAN

Kaum ein anderer Forstschädling wurde bereits so intensiv erforscht wie der Buchdrucker. Dennoch sind noch einige Fragen unbeantwortet. Im Projekt IpsEMAN werden Antworten gesucht.

Institut für Waldschutz

Wald zunehmend in Frauenhänden - Konferenz

Warum und für wen ist Gender Equality in der Forstwirtschaft wichtig? Diese zentrale Frage wurde bei der Konferenz "Wald in Frauenhänden" am 12. und 13. April 2021 an der FAST Traunkirchen am Waldcampus ÖSTERREICH behandelt.

Pressemeldungen

BFW-Magazin Lichtung 9 - Schwerpunkt Waldbrand

Die neue Lichtung widmet sich dem Thema Waldbrand und betrachtet es aus verschiedenen Perspektiven.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Waldbiodiversität durch Habitatvernetzung erhalten - Trittsteinbiotope

Das Projekt ConnectForestBiodiversity (ConnectForBio) leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung der Lebensraumvernetzung durch die Einrichtung und Außernutzungstellung von Trittsteinbiotopen in Wäldern.

Abteilung für Waldbiodiversität
Bodenprofil: links ein Maßstab und ein Boden mit vielen Steinen, rechts schematische Zeichnung in grau

Schnell ermittelt – Bodenkundliche Grundbegriffe - Kleines Bodenseminar

Das kleine Bodenseminar umfasst Erläuterungen zur landwirtschaftlichen Bodenkarte und führt durch die Vielfalt der landwirtschaftlich genutzten Böden Österreichs.

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

Wenn Türen klemmen - OPERANDUM

Immer mehr Risse an Hauswänden haben am Vögelsberg (Tirol) die Alarmglocken schlagen lassen. Sichtbar wurde: Der Hang ist in Bewegung. Veronika Lechner arbeitet im Projekt Operandum an einer naturbasierten Lösung.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie