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News

Die forstlichen Wuchsgebiete Österreichs - Karten

Die forstlichen Wuchsgebiete umfassen Großlandschaften mit weitgehend einheitlichem Klimacharakter und sind durch eine typische Abfolge standortsbezogener Umweltfaktoren gekennzeichnet, die eine jeweils unterschiedliche Zusammensetzung der natürlichen Waldvegetation bedingen.

Abteilung für Standort und Vegetation
Blick in die Baumkronen eines Laubwaldes

Seminare zur Laubholz-Bewirtschaftung - Weiterbildung

Auf Anfrage können Exkursionen zu Dauerversuchsflächen sowie Seminare zu Pflanzverbände, Durchforstung und Bewirtschaftungskonzepten organisiert werden.

Abteilung für Waldbau
Personen gehen im Fichtenbestand spazieren

Bewirtschaftung von Fichtenbeständen - Seminar

Im Vortragsteil werden die ökologischen und ertragskundlichen Aspekte der Fichtendurchforstung behandelt. Danach werden im praktischen Teil Fichtenbestände auf Dauerversuchen besichtigt, sowie in Gruppenarbeit eine praktische Durchforstungsauszeige vorgenommen und die Ergebnisse vor Ort diskutiert.

Abteilung für Waldwachstum

Boden macht Schule - Workshops für Schulen

Der Workshop besteht aus einem kurzen Wissensvermittlungsteil und einem längeren Praxisteil, bei dem die Kinder selbst am Boden forschen.

Abteilung für Standort und Vegetation
Titelblatt des Bestimmungsfächers für Waldböden, mehrere Bodenprofile sind nebeneinander gestellt.

BFW-Bestimmungsfächer für Waldböden - Kompaktes Wissen

Das Institut für Waldökologie und Boden des BFW hat soeben das breit gefächerte Wissen über die Vielfalt des österreichischen Waldbodens für Ihren Aufenthalt im Wald ins Taschenformat gebracht.

Abteilung für Standort und Vegetation
Eine Bodenstück wurde herausgeschnitten. Liegt auf einem Tisch

Boden und Klimawandel – selbst erforschen - Workshops für Schulen

Experimentieren, messen, beobachten, kritisch denken, Gefühle einbeziehen, Visionen entwickeln, konkret handeln, zusammenarbeiten und kommunizieren bilden die didaktische Grundlage des Projektes „Boden und Klimawandel“ mit Schulen.

Abteilung für Standort und Vegetation
Kampagne: Die Kunst des Entdeckens, zu finden auf www.youtube.com

„Da gibt es die Suche nach den Nabelschnüren“ - Interview mit Petra Stolba

Für das Magazin Lichtung hatten wir Petra Stolba (Österreich Werbung) zum Thema Sommerfrische befragt. Der Herbst naht, Zeit, um das interessante Gespräch in Erinnerung zu rufen.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Harvester im Einsatz

Besser ernten mit der passenden Technologie - Projekt HOBO

Die mechanisierte Waldarbeit erleichtert die Bewirtschaftung wesentlich, doch nicht jede Holzerntemethode eignet sich für alle Standorte. Mit dem Projekt HOBO werden die verschiedenen Möglichkeiten und deren Eignungen sichtbar gemacht.

Abteilung für Bodenökologie

Trittsteinbiotope fördern Biodiversität im Wald - WF-Projekt ConnectPLUS

Das Waldfonds-Projekt ConnectPLUS dient der Erhaltung, Verbesserung, und Wiederherstellung von von naturschutzfachlich wertvollen Trittsteinbiotop-Flächen. Diese dienen als Fortpflanzungs- oder Rückzugsorte für zu schützende Arten.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Wald mit mehreren Douglasien

Nichtheimische Baumarten im Alpenraum richtig einschätzen - Projekt ALPTREES

Robinie, Douglasie und Roteiche gehören zu den 530 in Europa nichtheimischen Baumarten. Im Rahmen des internationalen Projekts ALPTREES wurde ein System zur Risikobewertung entwickelt und es wurden Handbücher zur Bewirtschaftung von nichtheimischen Baumarten im Wald und in der Stadt veröffentlicht.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Stadtbäume erkennen: Ihr Guide zur Baumartenvielfalt - Publikation

65 heimische Arten in etwa kennt der österreichische Wald - im Stadtgebiet, in Gärten und an Straßen sind es jedoch viel mehr. Mithilfe des Stadtbaumfächers können Sie nun insgesamt 92 Arten aus 25 Familien erkennen.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Zwei Frauen stehen im Wald und deuten auf einen Baum

REFOMO – Erholungswirkung klimafitter Wälder - Projekt

Die bisherigen österreichischen Waldmonitoringsysteme bilden die Schutz-, Nutz- und Wohlfahrtswirkung sowie deren Veränderungen im Zuge des Klimawandels ab. Das Projekt REFOMO wird diese in Kooperation mit der BOKU und dem Waldfonds um ein Monitoring der Erholungswirkung ergänzen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales