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News

AvaFrame – Vorsorgender Lawinenschutz - Naturgefahren

Avaframe hat als Ziel die gemeinsame Weiterentwicklung der österreichischen Lawinensimulationsmodelle.

Abteilung für Schnee und Lawine

FORSTPRINT – Genetischer Fingerabdruck vom Saat- und Pflanzgut - Herkunftssicherung

Die Rechtsvorschriften in Österreich können derzeit die Identitätsfeststellung bis zum Endabnehmer nicht garantieren, da Kontrollen ohne genetische Tests die Identität letztendlich nicht feststellen können. Daher arbeitet das BFW am genetischen Identitätsnachweis von Saat- und Pflanzgut.

Abteilung für Ökologische Genetik

Mit der Akkumotorsäge in den Wald? - Gerätetest

Der Fachbereich Forsttechnik des BFW am Standort Traunkirchen hat die Modelle Husqvarna 536 LiXP und Stihl MSA 200 C mit Benzinmotorsägen unterschiedlicher Leistungsklassen verglichen.

Pressemeldungen

(Co-) Therapeut Wald -

In diesem Pilotprojekt wird der Wald zum Therapieraum. Der Fokus dieses Projekts liegt auf dem breiten Thema Sucht. Sucht- oder Abhängigkeitspotenzial können Substanzen haben, aber auch so manche Errungenschaft des heutigen Lebens wie zum Beispiel digitale Medien. Doch wie kann der Wald mit seiner gesundheitsförderlichen Wirkung zur Genesung und Therapie von Suchtkrankheit beitragen? 

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales

Gesundheitswege im Wald in Geras - Wissenschaftliche Analysen und die praktische Umsetzung am Beispiel Geras

Dem Konzept liegt der Gedanke zugrunde, die gesundheitsfördernde Wirkung der Natur, wie zum Beispiel die des Waldes, in konkreten Gesundheitswegen wissenschaftlich zu evaluieren und zu optimieren.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales

Esche in Not: Es geht weiter! - Herkunftsforschung

Ziel des Projekts ist es, bis zum Jahr 2024 eine Auswahl an krankheitsresistenten Nachkommen (angepeilt werden ungefähr 300 Klone) zu züchten, die gleichzeitig eine hohe genetische Vielfalt aufweist.

Abteilung für Ökologische Genetik
Säcke mit Waldsaatgut sind auf diesem Foto zu sehen - in einem Kühlraum.

Internationaler Tag des Waldes: Bioökonomie beginnt beim Saatgut - Bioökonomie

Der Wald beginnt nicht erst im Bestand, sondern mit dem Saatgut. Anlässlich des Internationalen Tages des Waldes (21. März) weist das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) auf die zentrale Bedeutung von hochwertigem forstlichem Vermehrungsgut für stabile Wälder und eine funktionierende Bioökonomie hin.

Pressemeldungen

Vielfalt leben - Der Wald als Ort der Begegnung

Der Wald bzw. angeleitete Aktivitäten im Wald können eine wichtige Rolle für die Förderung des Zusammenhalts in einer Gesellschaft, die durch Zuwanderung geprägt ist und zunehmend vielfältiger wird, einnehmen.

Pressemeldungen
Grafik, die eine rot-orangene Rakete zeigt, die in das Weltall fliegt. Im Inneren der Rakete ist ein Baum zu sehen, im Hintergrudn 3 Planeten.

Weltraumbaum: 10.000 Euro für kreative Schulprojekte zu Wald & Weltraum - BFW-Projekt

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) schreibt im Rahmen des durch die FFG geförderten Wissenschaftskommunikationsprojekts „Weltraumbaum – There is no Planet B?!“ zehn Kooperationszuschüsse an Schulen und Kindergärten in ganz Österreich aus.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Auf dem Bild ist eine Mulmhöhle zu sehen. Sie gilt als ein Mikrohabitat an Bäumen.

Neue Studie zeigt: Hohe Dichte an Baummikrohabitaten in unbewirtschafteten Wald-Trittsteinbiotopen entdeckt - Studie

Wien – Eine aktuelle, wissenschaftlich begutachtete Studie aus dem Fachjournal Forest Ecology and Management (Elsevier Verlag) liefert neue Erkenntnisse zur Biodiversität in österreichischen Wäldern.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Seminare zur Laubholz-Bewirtschaftung - Seminare

Auf Anfrage werden Exkursionen zu Dauerversuchsflächen sowie Seminare zu praxisrelevanten Themen (Pflanzverbände, Stammzahlreduktion und Durchforstung) organisiert.

Abteilung für Waldbau

Rindbach – ein alpines Langzeitbeobachtungsgebiet für die Schutzwaldforschung - Projekt MEZG-Rindbach

Ein integrales Einzugsgebietsmanagement hilft, Schäden zu vermeiden. Im Rindbach bei Ebensee (Oberösterreich) wird daher ein Modell-Wildbacheinzugsgebiet eingerichtet.

Institut für Naturgefahren