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News

Portraitfoto Elisabeth Oberzaucher; Foto: Ingo Pertramer/privat

„Wie man Menschen erreichen kann, ist so divers wie die Menschen selbst.“ - Interview

Die ORF-Science Busterin Elisabeth Oberzaucher ist Biologin und Evolutionspsychologin. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt sie, welche Rolle Naturraum im „Grätzl“ einnimmt und wie man Wissen am schönsten vermittelt.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Plastiksäcke gefüllt mit Samen liegen auf einem hohen Holzregal. Darüber befindet sich eine Kühlanlage

Gut gekühlt für den Mischwald - Essay

Der Versuchsgarten Tulln des BFW beherbergt wertvolles Saatgut von verschiedenen Waldbaumarten und stellt damit qualitativ hochwertiges Vermehrungsgut für Österreichs Wälder bereit.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Ein Mensch ist in steilem Gelände unterwegs.

Mosaike in freier Natur - Projekt

Trittsteinbiotope vernetzen Lebensräume, um sie vielfältiger und widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu machen. Wer hinter dem Projekt steht.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Foto: Philipp Ditfurth

Neue EU-Politiken mit Waldrelevanz – Alles Gute kommt von oben? - Kommentar

Daniela Kleinschmit, Professorin für Forst- und Umweltpolitik an der Universität Freiburg, schreibt in ihrem Kommentar, wie die neuen Initiativen zur Waldpolitik das Verhältnis der EU zu den Mitgliedsstaaten gestalten.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Drohnenfoto, das Wald von oben zeigt. Auf einer Forststraße steht eine Gruppe von Menschen in einem Kreis

„Trees for the Wood“ - Essay

Die Europäische Union harmonisiert nationale Montoringsysteme und fördert Netzwerke rund um die Waldforschung. Wie ist der aktuelle Status?

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Totholzstamm im Wald, von Moos bewachsen

WaldBIOLOG: Indikatoren für die Messung der Waldbiodiversität im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des wegweisenden Waldfonds-geförderten Projektes WaldBIOLOG überarbeitet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) mit Partner:innen die Indikatoren für die Biodiversität im Wald und schlägt innovative Monitoring-Maßnahmen vor.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Ein Käfer mit einem fotomontierten Hirschkopf. Ein einer Sprechblase steht "What the bug?!"

What the bug?! Storytelling für Jung und Alt - Projekt

Mit dem neuen Projekt "What the bug?! Cross-generational Storytelling" setzt das BFW auf Wissenschaftskommunikation rund um die Waldforschung, mit speziellem Fokus auf Insekten des Waldes.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Spürhund bei der Arbeit

Hunde erfolgreich im Einsatz gegen Schädlinge - Spürhunde am BFW

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) setzt sehr erfolgreich Spürhunde zur Bekämpfung des schädlichen Laubholzbockkäfers (ALB) ein.

Institut für Waldschutz
Ahornblatt durchlöchert

Schadensdiagnose zu Gehölzpflanzen - Waldschutz

Am Institut für Waldschutz werden Pflanzenproben (Waldbäume, Ziergehölze und Obstbäume) auf die Ursachen ihrer Schädigung hin untersucht.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Schwarzkiefer blickt in ungewisse Zukunft - Niederösterreich

Die Schwarzkiefer ist in der Region Steinfeld verwurzelt wie kein anderer Baum. Umso mehr trüben die vielen braunen Nadeln und absterbenden Triebe das Bild. Ursache: eine Pilzkrankheit.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Neue Förderungen für die Beerntung von Plusbäumen - Förderung

Plusbäume sind Einzelbäume in einem bereits zugelassenen Erntebestand, die von BFW-Fachkräften als besonders hochwertig eingestuft wurden. Aktuell wird die Beerntung von Plusbäumen zusätzlich gefördert.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Gruppenfoto der Teilnehmenden des Instituts für Naturgefahren an der INAC-Konferenz

Erste interalpine Naturgefahrenkonferenz ging erfolgreich über die Bühne - Konferenz INAC

Die erste Inter-Alpine Natural Hazards Conference (INAC) fand vom 5. bis 7. Mai 2025 in Innsbruck statt. Über 100 Expert:innen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen und der Schweiz nahmen teil. Sie kamen aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie, Infrastruktur und Technik.

Abteilung für Schnee und Lawine