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News

Ein Erdloch mit sichtbaren Wurzeln, daneben Arbeitsgeräte

Mehr Wurzeln in wärmerem Waldboden - Studie

Seit 15 Jahren beschäftigt sich ein Team des BFW damit, den Boden eines Bergwaldes künstlich aufzuheizen. Damit sollen die langfristigen Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung besser abschätzbar werden. Jüngste Ergebnisse zeigen, dass im um 4°C erwärmten Waldboden rund 20 % mehr Feinwurzeln vorkommen als im nicht-erwärmten Boden.

Institut für Waldökologie und Boden

Wald woanders … Schweiz - Kurzportät

Zur Schweiz fallen einem viele Klischees ein: Bankgeheimnis, Käsefondue, Schokolade und Uhren. Aber auch, dass viele Waldbesitzer*innen ihren Wald nicht forstlich nutzen. So tickt die Schweizer Forstwirtschaft. 

Pressemeldungen

Risikomanagement von Rutschungen und Steinschlag - Projekt RECIPE

Der Klimawandel verändert das Auftreten und den Ablauf von Naturgefahrenprozessen. Die für den Katastrophenschutz zuständigen Institutionen stehen somit vor der Herausforderung, ihre Bewältigungsstrategien an die neuen, komplexen Herausforderungen sich ändernder Risikoszenarien anzupassen.

Institut für Naturgefahren

Wald woanders … Äthiopien - Kurzporträt

Das Land am afrikanischen Horn ist geprägt von einer rasch wachsenden Bevölkerung (2018: 105 Millionen EinwohnerInnen, 2008: 80) und einer der global höchsten Wirtschaftswachstumsraten (7-10 % pro Jahr über das letzte Jahrzehnt). Hoffnungsträger für die dortige Forstwirtschaft sind hauptsächlich exotische Baumarten, aber auch dort heimische, wie etwa der ostafrikanische Wacholder.

Pressemeldungen

Wie kann man die Bodenschutzpolitik effizient und wirksam machen? - Projekt SERENA

Im Projekt SERENA, das von EJP Soil gefördert wird, werden aktuelle und zukünftige Gefährdungen der Böden kartiert und unter Berücksichtigung von Klimawandel- und Bewirtschaftungsszenarien modelliert.

Institut für Waldökologie und Boden
Japanische Sicheltanne

Wald woanders in … Japan - Kurzporträt

Die Japanische Sicheltanne – Sugi – ist die „Fichte Japans“. Etwa 16 Mio m3 werden laut WKO jährlich von dieser immergrünen Baumart im Land verbaut. Der überwiegende´Teil des Holzbedarfs (65 %) wird allerdings importiert. Das ist eine Erklärung für die hohe Bewaldung von 67,2 % (FAJ 2019).

Pressemeldungen

Potenzial der Trinkwasserspeicherung in Österreichs Wäldern - Wald-Hydrotope

Waldböden wirken als Filter für Schadstoffe und sorgen für reines Trinkwasser. Das BFW hat gemeinsam mit der BOKU Wien Waldstandorte hinsichtlich ihres Produktionspotenzial für Trinkwasser eingeteilt.

Abteilung für Standort und Vegetation

Wie man Vielfalt im Wald misst - Außendienst

Wenn BFW-Expertin Janine Oettel in Naturwaldreservaten unterwegs ist, dann sieht sie viel Totholz. Aber das ist nur einer von vielen Indikatoren für Biodiversität, die sie gemeinsam mit ihrem Team erhebt.

Abteilung für Waldbiodiversität
Ein paar Weißtannensamen liegen auf hellem Hintergrund.

Neues Saatgut für klimafitte Wälder - Hintergrundwissen

Mitarbeiter:innen des Bundesforschungszentrums für Wald (BFW) sammeln im Herbst Saatgut für die Anzucht und die Aufforstung von klimafitten Wäldern. Die Erntemengen hängen vom Wetter und von der Baumgesundheit ab. Der Klimawandel zwingt zum Umbau der Wälder hin zu Mischwäldern. Oft fehlt die natürliche Verjüngung, deshalb benötigen Waldbewirtschafter:innen viel Saat- und Pflanzgut für die Wiederbewaldung.

Pressemeldungen

Eine Maschine gegen den Borkenkäfer - DEBARK

Eine neue Idee soll die Logistikkette entlasten: Entrinden der Stämme im Wald mittels umgerüsteter Harvesterköpfe.

Abteilung für Waldschutzinformation & -verfahren

FORSTPRINT – Genetischer Fingerabdruck vom Saat- und Pflanzgut - Herkunftssicherung

Die Rechtsvorschriften in Österreich können derzeit die Identitätsfeststellung bis zum Endabnehmer nicht garantieren, da Kontrollen ohne genetische Tests die Identität letztendlich nicht feststellen können. Daher arbeitet das BFW am genetischen Identitätsnachweis von Saat- und Pflanzgut.

Abteilung für Ökologische Genetik
Forstpflanzen Eiche, Foto: BFW/Irene Gianordoli

Genetische Inventur für mehr Diversität im Wald - Projekt

Im Projekt GENO liegt der Fokus auf der genetischen Charakterisierung von ausgewählten Saatgutplantagen und Plusbaumbeständen (Saatguterntebeständen). Die Datenbank soll künftig Diversität besser identifzieren und die Beerntungsarbeit insgesamt effizienter gestalten. 

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz