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News

Wildeinflussmonitoring 2019-2021: Mischwälder stärker betroffen - BFW-Publikation

Die Ergebnisse der 6. Erhebungsperiode des Wildeinflussmonitorings (WEM) liegen vor: Generell weisen Regionen mit vorwiegend Mischwäldern höheren Wildeinfluss auf als jene mit hauptsächlich Nadel- oder Buchenwäldern.

Abteilung für Inventurdesign & Auswertung
Saal mit mehreren Teilnehmenden und einem Vortragenden beim Hofburggespräch in Gradenbach

Gradenbach – Extremereignisse und Schutzmaßnahmen - Hofburggespräche 2022

Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat heuer die Hofburggespräche zum Thema Gradenbach – Extremereignisse, Schutzmaßnahmen und Forschungsarbeiten von Innsbruck nach Kärnten verlegt.

Institut für Naturgefahren
Lila Akeleie von oben fotografiert

Biodiversität österreichischer Wälder im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des Projektes WaldBIOLOG werden der Status sowie die Trends der österreichischen Waldbiodiversität im Klimawandel bewertet. Dies erfolgt durch eine Neuberechnung des Biodiversitätsindex Wald.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Bodendaten Austria - Projekt

Ziel des Projektes „Bodendaten Austria“ (ABoDat) ist es, die in Österreich verfügbare Bodendatenbestände sowie Projektergebnisse wie Karten oder Auswertungen für alle Interessierten leichter zugänglich und für bodenkundliche Fragestellungen nutzbar zu machen

Abteilung für Landwirtschaftlicher Boden

Lebensraumvernetzung als Beitrag zur Sicherung der Insektenvielfalt - Projekt

Im Rahmen des Projektes „Etablierung der Lebensraumvernetzung als wesentlicher Beitrag zur Sicherung der Insektenvielfalt in Österreich“ werden aufgrund von Biodiversitätsmonitoring-Daten Vorschläge für die ökologische Ausgestaltung von Lebensraumkorridoren erarbeitet.

Abteilung für Fernerkundung
Feuersalamander im Wald

Die Artenvielfalt österreichischer Wälder systematisch erfassen, vermitteln und fördern - Projekt SALAMANDER

Das Projekt „Salamander“ dient der Erhaltung und dem Schutz bedrohter Arten in Waldökosystemen. Dies wird erreicht, indem die Wissensvermittlung forciert und Biodiversitäts-Schutzmaßnahmen in eine nachhaltige Waldbewirtschaftung implementiert werden.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Wiese mit kleinen Tannen im Vordergrund

Klimaschutzfunktion europäischer Wälder kann nur mit „unterstützter Migration“ von Bäumen erhalten werden -

Der Klimawandel kann nicht nur mit Bäumen aus lokalen Saatgutquellen gestoppt werden, sagt eine neue Studie des Bundesforschungszentrums für Wald in Nature Climate Change.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik

Pi mal Daumen - Handbuch für Kleinwaldbewirtschafter*innen

Einfache Formeln helfen, Dimensionen im Wald unkompliziert einschätzen zu lernen. Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) erstellte dazu ein kompaktes Handbuch.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

BFW-Praxisinformation 46: Borkenkäfer, Esche & Co. - BFW-Publikation

In der aktuellen BFW-Praxisinformation 46 werden die Vorträge des Praxistages 2018 zusammengefasst, bei dem wir versucht haben, unsere Antworten auf die Fragen der Zukunft zu liefern.

Institut für Waldschutz
Frau im Labor

Europäische Laborvergleichstests - Waldmonitoring

Laborvergleichstests stellen einen objektiven Massstab für die Güte von Laboren dar und sind bei langfristigen transnationalen Monitoringprogrammen ein ein unverzichtbarer Bestandteil.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse
Mit Kugeln werden Lawinen simuliert, rollen einen hang runter

Lawinen und Muren berechnen - Projekt Mumolade

Im Rahmen des Projekts MUMOLADE wird die Komplexität von Naturgefahren in ein kohärentes Forschungsnetzwerk integriert, um zuverlässige Schutzmaßnahmen für Lawinen und Murenabgänge zu schaffen.

Abteilung für Wildbachprozesse und Hydrologie
Seitenansicht von Lisz Hirn und Peter Mayer

„Das Humane, vom dem so gern gesprochen und geschrieben wird, kommt wortwörtlich von Humus (…)“ - Interview

Die Philosophin Lisz Hirn, Festrednerin anlässlich 150 Jahre BFW, erzählt in der Lichtung, warum der Mensch ein „Bodenlebewesen“ ist und Stapelchips nichts mit Nachhaltigkeit zu tun haben.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung