Zum Inhalt springen

News

Pilz steht mitten im grünen Moos

Waldpädagogik-Modul D: Biodiversität und Gesundheit am Beispiel des Waldes - Waldpädagogik

Wo, wenn nicht im Wald, kann die Vielfalt der Natur besser beobachtet, wahrgenommen und genossen werden? Genau darum dreht sich alles im neuen Fortbildungsmodul D für Waldpädagog*innen. Das BFW organisiert gemeinsam mit dem Umweltdachverband an der FAST Ossiach dieses Modul am 13. und 14. April 2021.

Pressemeldungen

BFW-Praxisinformation 52 zum Wald der Zukunft erschienen -

Den Themen CO2-Speicherung, Waldtypisierung angesichts einer Klimaerwärmung, neue Baumarten und Krankheiten sowie Herkunftsforschung widmet sich diese Ausgabe der BFW-Praxisinformation.

Institut für Waldwachstum, Waldbau & Genetik

Fortbildungsangebot für Schnee- und Lawinenprofis - Schulungen

Jährlich werden hohe Summen in den Ausbau von Beschneiungsanlagen sowie den Schutz von Mensch und Infrastruktur vor Lawinen investiert. Gleichzeitig bedrohen klimatische Veränderungen den Erfolg der heimischen Tourismusbranche und stellt Ingenieure vor neue Herausforderungen, um passenden Schutz vor Naturgefahren zu bieten.

Abteilung für Schnee und Lawine

Die Schwarzkiefer in Zeiten der Klimaerwärmung - ASKFORGEN

Eine Klimaerwärmung wird eine neuartige Zusammensetzung der Baumartenverteilung in Europa mit sich bringen. Die Schwarzkiefer weist aufgrund ihres mediterranen Charakters einen gewissen Wachstumsvorteil und höhere Überlebenschancen auf.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung

Und jetzt den Motor starten - Arbeitssicherheit

Waldarbeit ist gefährlich. Dies beweist ein Blick in die Statistik. Laut dem Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV) verletzen sich pro Jahr rund 1500 Menschen so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen. Das BFW bietet einen Führerschein der besonderen Art an - für die Motorsäge.

Satellit erkennt Baumart - Fernerkundung

Mit Hilfe von Satellitenbildern lassen sich der Zustand der Vegetation und deren Veränderung gut erkennen.

Abteilung für Fernerkundung

Neue Förderungen für die Beerntung von Plusbäumen - Förderung

Plusbäume sind Einzelbäume in einem bereits zugelassenen Erntebestand, die von BFW-Fachkräften als besonders hochwertig eingestuft wurden. Aktuell wird die Beerntung von Plusbäumen zusätzlich gefördert.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Ahornblatt durchlöchert

Schadensdiagnose zu Gehölzpflanzen - Waldschutz

Am Institut für Waldschutz werden Pflanzenproben (Waldbäume, Ziergehölze und Obstbäume) auf die Ursachen ihrer Schädigung hin untersucht.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Schwarzkiefer blickt in ungewisse Zukunft - Niederösterreich

Die Schwarzkiefer ist in der Region Steinfeld verwurzelt wie kein anderer Baum. Umso mehr trüben die vielen braunen Nadeln und absterbenden Triebe das Bild. Ursache: eine Pilzkrankheit.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Gruppenfoto der Teilnehmenden des Instituts für Naturgefahren an der INAC-Konferenz

Erste interalpine Naturgefahrenkonferenz ging erfolgreich über die Bühne - Konferenz INAC

Die erste Inter-Alpine Natural Hazards Conference (INAC) fand vom 5. bis 7. Mai 2025 in Innsbruck statt. Über 100 Expert:innen aus Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Norwegen und der Schweiz nahmen teil. Sie kamen aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie, Infrastruktur und Technik.

Abteilung für Schnee und Lawine

Zukunft des forstlichen Saat- und Pflanzguts in Österreich - Veranstaltung

Beim „Tag des forstlichen Vermehrungsgutes“ wurden zahlreiche Maßnahmen zur Versorgung mit forstlichem Saatgut- und Pflanzgut in Österreich sowie innovative Forschungsprojekte vorgestellt. Es wurden auch Herausforderungen und Strategien für die Zukunft diskutiert.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Folien bedecken auf einem Parkplatz mehrere mit Borkenkäfern befallene Baumstämme

Vier Ansätze zu einem besseren Borkenkäfermanagement - Projekt IpsEMAN

Kaum ein anderer Forstschädling wurde bereits so intensiv erforscht wie der Buchdrucker. Dennoch sind noch einige Fragen unbeantwortet. Im Projekt IpsEMAN werden Antworten gesucht.

Institut für Waldschutz