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News

Frau im Labor

Europäische Laborvergleichstests - Waldmonitoring

Laborvergleichstests stellen einen objektiven Massstab für die Güte von Laboren dar und sind bei langfristigen transnationalen Monitoringprogrammen ein ein unverzichtbarer Bestandteil.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse

Zertifiziertes Erlenpflanzgut - Phytophthora-freie Erlenjungpflanzen

Das Setzen von verseuchten Erlen aus Pflanzgärten ist für die Ausbreitung der Phytophthora-Krankheit (Wurzelhalsfäule) der Erle ausschlaggebend. Dies bestätigen neue Fälle.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung

Innsbrucker Hofburggespräch: Drohneneinsatz im zivilen Bereich - April 2013

Gerade im Bereich Naturgefahren, wo luftbildbasierte Informationen die Grundlage für Planungen und Ausführungen liefern, bietet der Einsatz von unbemannten Flugobjekten neue Möglichkeiten.

Abteilung für Schnee und Lawine

Erlen-Phytophthora - Erlensterben

Ein internationales Forschernetzwerk hat herausgefunden, dass der für das Erlensterben verantwortliche Schadorganismus Phytophthora nicht wie bisher vermutet aus Europa stammt, sondern wahrscheinlich vor Jahrzehnten aus Nordamerika eingeschleppt wurde.

Abteilung für Waldschadensdiagnostik & -forschung
Titelseite Waldböden-Buch

Waldböden. Ein Bildatlas der wichtigsten Bodentypen - Lehrbuch

Im Bildatlas der wichtigsten Bodentypen in Österreich, Deutschland und der Schweiz sind zu jedem Bodenprofil Daten über 40 Bodenmerkmale angeführt, die anschaulich aufbereitet sind.

Abteilung für Standort und Vegetation
Messgeräte auf einer Level II-Fläche

Level II online (www.waldmonitoring.at) - Intensivbeobachtungsflächen

Das BFW bietet für die Intensivbeobachtungsflächen (Level II) ausgewählte Daten und Zeitreihen aus Österreich. Diese können aus einer Datenbank messstellenweise dargestellt werden.

Abteilung für Immissions- und Pflanzenanalyse
Lila Akeleie von oben fotografiert

Biodiversität österreichischer Wälder im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des Projektes WaldBIOLOG werden der Status sowie die Trends der österreichischen Waldbiodiversität im Klimawandel bewertet. Dies erfolgt durch eine Neuberechnung des Biodiversitätsindex Wald.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Totholzstamm im Wald, von Moos bewachsen

WaldBIOLOG: Indikatoren für die Messung der Waldbiodiversität im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des wegweisenden Waldfonds-geförderten Projektes WaldBIOLOG überarbeitet das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) mit Partner:innen die Indikatoren für die Biodiversität im Wald und schlägt innovative Monitoring-Maßnahmen vor.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Wiederherstellung der Wälder in Zentraleuropa - Projekt RE-ENFORCE

Die Wälder Mitteleuropas bieten zahlreiche wertvolle Ökosystemdienstleistungen, schaffen Arbeitsplätze und tragen als kostengünstige Klimaschutzmaßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Doch genau diese Waldökosysteme stehen unter Druck: Der Klimawandel stellt sie vor große Herausforderungen, die Anpassungen an veränderte Bedingungen und den Schutz der Biodiversität erforderlich machen.

Abteilung für Waldwachstum
Drohnenflug über eine Waldbrandfläche

„Ohne die Feuerwehren würde es bei uns ganz anders ausschauen“ - Interview

Mortimer Müller ist Wissenschaftler an der Universität für Bodenkultur mit Schwerpunkt Waldbrand. Im Gespräch mit der Lichtung erzählt er von seinen Herausforderungen und von seinem Lieblingswald.  

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung
Stift Göttweig vom oben fotografiert. Fotocredit: Stift Göttweig, Andreas Steininger

Österreichs erster Heilwald bekommt Gütesiegel - Gütesiegel

Das Benediktinerstift Göttweig stellt künftig einen Teil seiner Waldflächen als ersten Heilwald Österreichs zur Verfügung. Ein 53 Hektar großes Waldstück rund um die Mammutbäume im Gemeinde­gebiet von Paudorf wurde dafür ausgewiesen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales

Gesundheitsort WALD - Green Care WALD

Aufenthalte im Wald tun gut und tragen zum Wohlbefinden bei. Mit der Studie „Zur Gesundheitswirkung von Waldlandschaften“ lässt sich diese Aussage auch wissenschaftlich belegen.