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News

Mehrere Baumstämme liegen gefällt in einem Wald

Bewusstsein für den Waldboden schaffen - Essay

Als Grundlage der klimafitten Waldbewirtschaftung ist er unentbehrlich: der Waldboden. Wie man „waldbodenbewusst“ wird, um den Wald auch künftig in allen seinen Wirkungen zu erhalten.

Institut für Waldökologie und Boden
Portraitfoto von Karl-Heinz Feger

In unserer Verantwortung: Waldböden als lebenswichtige Ressource - Kommentar

Das Jahr des Waldbodens neigt sich dem Ende zu. Karl-Heinz Feger bringt anlässlich des 20. Jubiläums der Kampagne „Jahr des Bodens“ ihre Bedeutung auf den Punkt.

Institut für Waldökologie und Boden
Rötliche hügelige Sandlandschaft

Wald woanders…Mauritius - Essay

Mauritius, ein Inselstaat im Indischen Ozean, liegt etwa 2000 km östlich der Küste Afrikas. Die Hauptinsel Mauritius ist umgeben von einer Vielzahl kleinerer Inseln und Atolle. Das Land ist etwa 2040 km2 groß, die Hauptstadt heißt Port Louis.

Abteilung für Kommunikation & Wissensvermittlung

Über Funktion und Schönheit von Waldgräsern - Publikation

Mithilfe des neuen Fächers können Waldgräser-Arten in Österreich bestimmt werden.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz
Drei Frauen sitzen an einem Tisch und diskutieren

Die Zukunft des Sektors „Forst – Holz – Papier“ wird durch Forschung bestimmt - FTP-Netzwerktreffen 2024

Beim Treffen am 19. November 2024 der österreichischen Technologieplattform des Sektors Forst – Holz - Papier am Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) in Wien wurde intensiv über die Zukunft im Beisein von Johan Elvnert aus Brüssel (Secretary General, FTP) diskutiert.

Pressemeldungen

Buchdrucker – Ökologie und integriertes Borkenkäfermanagement (IpsEMAN) - Projekt

Das Waldfonds-Projekt IpsEMAN (DaFNE) untersuchte einige zentrale Fragen zur Biologie und Ökologie des Buchdruckers (Ips typographus), entwickelte umweltfreundliche Bekämpfungsmethoden weiter, und erarbeitete neue Methoden im Monitoring.

Institut für Waldschutz
Lila Akeleie von oben fotografiert

Biodiversität österreichischer Wälder im Klimawandel - Projekt WaldBIOLOG

Im Rahmen des Projektes WaldBIOLOG werden der Status sowie die Trends der österreichischen Waldbiodiversität im Klimawandel bewertet. Dies erfolgt durch eine Neuberechnung des Biodiversitätsindex Wald.

Institut für Waldbiodiversität & Naturschutz

Werkzeugkasten gegen invasive forstschädliche Prachtkäfer - Toolbox Waldschutz

Der Eschenprachtkäfer etwa ist noch nicht in der Europäischen Union angelangt. Expert*innen nutzen die Zeit vor seiner Ankunft, um mit ihm künftig umgehen zu können. Zum Schutz der Eschen in Europa.

Institut für Waldschutz
Gruppenfoto der Vortragenden bei den Innsbrucker Hofburggesprächen

Gleitschneelawinen – Ursachen, Schutzmaßnahmen und zukünftige Herausforderungen - Innsbrucker Hofburggespräch 2024

Beim Hofburggespräch 2024 in Innsbruck stand das Thema Gleitschneelawinen im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot einen umfassenden Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Herausforderungen, insbesondere im Hinblick auf den Klimawandel und seine Auswirkungen.

Institut für Naturgefahren

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zur Wiederherstellung der Wälder in Zentraleuropa - Projekt RE-ENFORCE

Die Wälder Mitteleuropas bieten zahlreiche wertvolle Ökosystemdienstleistungen, schaffen Arbeitsplätze und tragen als kostengünstige Klimaschutzmaßnahme zur Bekämpfung des Klimawandels bei. Doch genau diese Waldökosysteme stehen unter Druck: Der Klimawandel stellt sie vor große Herausforderungen, die Anpassungen an veränderte Bedingungen und den Schutz der Biodiversität erforderlich machen.

Abteilung für Waldwachstum

Die Schwarzkiefer in Zeiten der Klimaerwärmung - ASKFORGEN

Eine Klimaerwärmung wird eine neuartige Zusammensetzung der Baumartenverteilung in Europa mit sich bringen. Die Schwarzkiefer weist aufgrund ihres mediterranen Charakters einen gewissen Wachstumsvorteil und höhere Überlebenschancen auf.

Abteilung für Herkunftsforschung und Züchtung
Stift Göttweig vom oben fotografiert. Fotocredit: Stift Göttweig, Andreas Steininger

Österreichs erster Heilwald bekommt Gütesiegel - Gütesiegel

Das Benediktinerstift Göttweig stellt künftig einen Teil seiner Waldflächen als ersten Heilwald Österreichs zur Verfügung. Ein 53 Hektar großes Waldstück rund um die Mammutbäume im Gemeinde­gebiet von Paudorf wurde dafür ausgewiesen.

Abteilung für Wald Gesellschaft & Internationales